Gruppe soziologie psychologie
Link zur Veranstaltung in LSF Wichtig: Der Kurs ist formaler Bestandteil des 2. Studienjahres und kann nur absolviert werden, wenn vor Kursbeginn die Blockabschlussprüfungen TB 1 und 2 erfolgreich bestanden sind. Der Kursus wird jährlich an vier Terminen angeboten: Die Kurse I und II finden in der vorlesungsfreien Zeit nach dem Sommersemester statt, die Kurse III und IV in der vorlesungsfreien Zeit nach dem Wintersemester.
Die Kurse I und III finden immer am Anfang der vorlesungsfreien Zeit statt, die Kurse II und IV am Ende der vorlesungsfreien Zeit. Archives of Psychology — Bales, Robert F. A Set of Categories for the Analysis of Small Group Interaction. American Sociological Review — Interaction Process Analysis. A Method for the Study of Small Groups. Cambridge: Addison-Wesley. Role Differentiation in Small Decision-making Groups.
In Family Socialization and Interaction Process , Hrsg. Talcott Parsons und Robert F. Bales, — Barnard, Chester I. The Functions of the Executive. Cambridge: Harvard University Press. Bathon, Felix. Der Putzplan. Ein soziologischer Versuch. München: Hanser Box. Die Gruppe als Systemtyp. Skizze einer Forschungsperspektive systemtheoretisch informierter Gruppensoziologie.
Bielefeld: Unveröff. Becker, Helmut, Jörg Eigenbrodt und Michael May. Cliquen und Raum. Zur Konstitutierung von Sozialräumen bei unterschiedlichen sozialen Milieus von Jugendlichen. In Gruppensoziologie. Perspektiven und Materialien. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie Sonderheft, Bd. Friedhelm Neidhardt, — Opladen: WDV. Bergmann, Jörg R.
Zur Sozialform der diskreten Indiskretion. Berlin, New York: Walter de Gruyter. Book Google Scholar. Bernsdorf, Wilhelm. In Wörterbuch der Soziologie , 2. Wilhelm Bernsdorf, — Stuttgart: Enke. Bezdek, William. In The Blackwell Encyclopedia of Sociology , Hrsg. George Ritzer, — Malden: Blackwell. Bourgois, Philippe I. In Search of Respect. Selling Crack in El Barrio. Cambridge: Cambridge University Press.
The Everyday Violence of Gang Rape. In Violence in War and Peace. An Anthology , Hrsg. Nancy Scheper-Hughes, — Burgess, Ernest W. The family: From institution to companionship. New York: American Book Company. Campbell, Donald T. Common Fate, Similarity, and other Indices of the Status of Aggregates of Persons as Social Entities. Systems Research and Behavioral Science — Cartwright, Dorwin, und Alvin Zander.
Originis of Group Dyanmics. In Group Dynamics , Hrsg. Dorwin Cartwright und Alvin Zander, 3— London: Tavistock Publications. Collins, Randall. Interaction Ritual Chains. Princeton: Princeton University Press. Cooley, Charles H. Social Organization. Costello, Barbara J. Peer Pressure, Peer Prevention.
The Role of Friends in Crime and Conformity. Berlin: Taylor and Francis. Cyprian, Gudrun. Sozialisation in Wohngemeinschaften. Eine empirische Untersuchung ihrer strukturellen Bedingungen. DeLamater, John. Small Group Behavior — Deutsch, Morton. On Experimental Study of the Effects of Cooperation and Competition upon Group Processes.
Human Relations — Dunphy, Dexter C. The Primary Group. A Handbook for Analysis and Research. New York: Appleton Century Crofts. Eckert, Roland. Die Dynamik jugendlicher Gruppen. Über Zugehörigkeit, Identitätsbildung und Konflikt. Weinheim: Beltz Juventa. Engelmeier, Hanna, David Kuchenbuch und Timo Luks. Die Gruppe.
Zur Geschichte und Theorie eines folgenreichen Konzepts. Mittelweg 36 — Ennett, Susan T. The Contribution of Influence and Selection to Adolescent Peer Group Homogeneity. The Case of Adolescent Cigarette Smoking. Journal of Personality and Social Psychology — Etzemüller, Thomas. Zwischen schwerer und kybernetischer Moderne. Eubank, Earle E. The Concepts of Sociology.
Soziale Gruppen: Beispiele und Arten – Wirtschaftspsychologische Gesellschaft
Fine, Gary A. Small Groups and Culture Creation. The Idioculture of Little League Baseball Teams. Group Culture and the Interaction Order: Local Sociology on the Meso-Level. Annual Review of Sociology — Fine, Gary Alan. Tiny Publics. A Theory of Group Action and Culture. New York: Russell Sage Foundation. Fischer, Karl Anton. Kultur und Gesellung.
Ein Beitrag zur allgemeinen Kultursoziologie. Wiesbaden: WDV. Frey, Lawrence R. The Symbolic-interpretive Perspective of Group Life. In Theories of Small Groups. Interdisciplinary Perspectives , Hrsg. Marshall S. Poole und Andrea B. Hollingshead, — Thousand Oaks: Sage. Chapter Google Scholar. Friedberg, Erhard. Revue francaise de sociologie — Fuchs, Stephan.
The Stratified Order of Gossip. Informal Communication in Organizations and Science.
Soziologie: Größe sozialer Gruppen ist hierarchisch organisiert
Soziale Systeme — Against Essentialism. A Theory of Culture and Society. Fuhse, Jan A. Stuttgart: Schriftenreihe des Instituts für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart No. Gruppe und Netzwerk - eine begriffsgeschichtliche Rekonstruktion. Berliner Journal für Soziologie — Geiger, Theodor. Die Gestalten der Gesellung. Karlsruhe: Braun. Geser, Hans.
Kleine Sozialsysteme: Strukturmerkmale und Leistungskapazitäten. Versuch einer theoretischen Integration. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie — Golembiewski, Robert T. The Small Group and Public Administration.
Soziologie: Größe sozialer Gruppen ist hierarchisch organisiert: Spektrum der Wissenschaft
Public Administration Review Goode, William J. Die Struktur der Familie. Köln, Opladen: WDV. Hogg, Michael A. In Blackwell Handbook of Social Psychology: Group Processes , Hrsg. Michael A. Hogg und R. Tindale, ix—xiv. Malden, Oxford: Blackwell. Holzer, Boris, und Jan A. Netzwerke aus systemtheoretischer Perspektive.
In Handbuch Netzwerkforschung , Hrsg. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften. Homans, George C. The Human Group. New York: Harcourt Brace. Theorie der sozialen Gruppe. Köln: WDV. Horch, Heinz-Dieter. Personalisierung und Ambivalenz. Strukturbesonderheiten freiwilliger Vereinigungen. Kasenbacher, Karl G. Gruppen und Systeme. Eine Anleitung zum systemtheoretischen Verständnis der gruppendynamischen Trainingsgruppe, Bd.
Kommunikation unter Anwesenden. Frankfurt a. König, Oliver. Sozialwissenschaftliche Überlegungen zum interaktionellen Raum stationärer Gruppen. In Praxis stationärer und teilstationärer Gruppen. Leben lernen, Bd. Dankwart Mattke, Ulrich Streeck und Oliver König, — Stuttgart: Klett-Cotta. Die analytisch praktische Doppelbedeutung des Gruppentheorems. Ein Blick in die Hintergründe.
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie Sonderheft , Bd. Friedhelm Neidhardt, 36— Koselleck, Reinhart. Das achtzehnte Jahrhundert als Beginn der Neuzeit. In Epochenschwelle und Epochenbewusstsein , Hrsg. Reinhart Herzog und Reinhart Koselleck, — Kruse, Lenelis. Gruppen und Gruppenzugehörigkeit. In Handbuch der Psychologie , Hrsg. Carl F. Graumann, — Kühl, Stefan.
Dyaden, Gruppen und Teams. Die Rahmungen von Coachings und Supervisionen. Gruppendynamik und Organisationsberatung — Gruppen, Organisationen, Familien und Bewegungen. Zur Soziologie mitgliedschaftsbasierter Systeme zwischen Interaktion und Gesellschaft. In Interaktion — Organisation — Gesellschaft revisited.
Sonderheft der Zeitschrift für Soziologie , Hrsg. Bettina Heintz und Hartmann Tyrell, 65— Soziologie der Gruppe. Zu den Möglichkeiten und Grenzen einer theoretischen und empirischen Gruppenforschung. Soziologie im Erscheinen. Levine, John M. Small Groups. An Overview. In Small Groups. Key Readings , Hrsg. John M. Levine und Richard L. Moreland, 1— New York: Psychology Press.
Moreland und Leslie R. Managing Group Composition: Inclusive and Exclusive Role Transitions. In Social Psychology of Inclusion and Exclusion , Hrsg. Dominic Abrams, Michael A. Marques, — Psychology Press. Lewin, Kurt. Experiments in Social Space. Harvard Educational Review — The Special Case of Germany. Public Opinion Quarterly — Lindner, Traugott. Interview mit Traugott Lindner.
In Gruppendynamik. Geschichte und Zukunft , Hrsg. Gerhard Schwarz, Peter Heintel, Mathias Weyrer und Helga Stattler, 17— Wien: WUV. Lippitt, Ronald, und Ralph K. An Experimental Study of Leadership and Group Life. In Readings in Social Psychology , Hrsg. Eleanor E. Maccoby, Theodore M. Newcomb und Eugene L. Luhmann, Niklas. Funktionen und Folgen formaler Organisation. Spontane Ordnungsbildung.
In Verwaltung , Hrsg. Fritz Morstein Marx, — Einfache Sozialsysteme. Bielefeld: Unveröffentlichtes Manuskript. Generalisierung von Verhaltenserwartungen. Systemtheoretische Argumentationen. Eine Entgegnung auf Jürgen Habermas. In Theorie der Gesellschaft oder Sozialtechnologie. Was leistet die Systemforschung? Jürgen Habermas und Niklas Luhmann, — Soziologische Aufklärung 2 , 21— Interaktion, Organisation, Gesellschaft.
In Soziologische Aufklärung 2 , Hrsg. Niklas Luhmann, 9— Interaktion in Oberschichten. Gesellschaftsstruktur und Semantik. Studien zur Wissenssoziologie der modernen Gesellschaft, Bd. Liebe als Passion. Sie bereiten typischerweise selbst die Arbeit vor, planen diese, führen diese selbständig durch und kontrollieren die Ergebnisse.
Im Extremfall entscheiden dann so genannte Autonome Gruppen sogar über ihre Mitglieder — etwa über Einstellung oder Entlassung und deren Bezahlung. Solche teil autonomen Arbeitsgruppen brauchen natürlich wenig Führung, können schnell entscheiden und umsetzen. Zudem versprechen sich Unternehmen dadurch höhere Zufriedenheit und Motivation sowie eine stärkere Mitarbeiterbindung und weniger Konflikte im Team.
Aus diesen ursprünglich in den 60er Jahren in den skandinavischen Ländern entstandenen Arbeitsformen hat sich eine zunehmend verbreitete moderne Form entwickelt: Agile Teams. Diese sind für viele Unternehmen die Antwort auf eine immer dynamischere und wettbewerbsorientierte Geschäftsumgebung. Formelle Gruppen vs.
Damit ist gemeint, wie sehr Gruppen den von der Organisation geplanten Strukturen entsprechen. Formelle Gruppen sind in der Organisation vorgesehene Gruppen. Informelle Gruppen sind soziale Gruppen nach sozialwissenschaftlicher Definition, die nicht im Organisationsplan vorgesehen sind. Sie entstehen spontan aus der sozialen Dynamik heraus, sind nicht von den Unternehmen geplant.
Dennoch beeinflussen diese Gruppen das Verhalten von Mitarbeitern stark. Dabei ist an Arbeitsleistung und Informationsfluss aber auch an Themen wie Mobbing zu denken. So reichen informelle Gruppen vom Kollegenkreis, der sich beim Rauchen auf der Dachterrasse trifft über Netzwerke, die sich für bestimmte Themen interessieren und austauschen, bis hin zu Seilschaften im Management, die sich Posten zuschieben und gegenseitig den Rücken frei halten.
Eine für die Teamarbeit in der Praxis besonders wesentliche Art von Gruppen sind informelle Gruppen. Das nächste Kapitel richtet daher den Blick darauf. Florian Becker Arten von Gruppen: In Praxis und Wissenschaft kategorisiert man soziale Gruppen in verschiedene Arten In diesem Beitrag:. Teamarbeit, Teampsychologie, Teamentwicklung: So führen Sie Teams! Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien.
Tragen Sie bitte nur Relevantes zum Thema des jeweiligen Artikels vor, und wahren Sie einen respektvollen Umgangston.
Soziologie der Gruppen
Die Redaktion behält sich vor, Zuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten. Die Zuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Bitte geben Sie einen Namen an und Ihren Zuschriften stets eine aussagekräftige Überschrift, damit bei Onlinediskussionen andere Teilnehmende sich leichter auf Ihre Beiträge beziehen können.
Ausgewählte Zuschriften können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Magazinen veröffentlicht werden. Vielen Dank!