Pinel & pauli 2007 biologische psychologie

Enthält viele Themen, die in der Vorlesung besprochen werden. Eine ältere Auflage vom Spektrum-Verlag im Handapparat der Testothek. Buchbeschreibung des Verlags: Pinel, Pauli , Biopsychologie 8. Auflage , Inhaltsverzeichnis, Leseprobe. Schandry Biologische Psychologie. Ein Lehrbuch. Das Lehrbuch vermittelt einen verständlichen Zugang zu den komplexen Zusammenhängen der Biologischen Psychologie, wobei in mehreren einführenden Kapiteln auch die entsprechenden Voraussetzungen Genetik, Nervenzelle: Aufbau u.

Funktion etc. Durch zahlreiche Abbildungen und eine gute Gliederung und Strukturierung des Texts wird Verständnis und Aneignung des Stoffes wesentlich erleichtert. Buchbeschreibung des Verlags: Schandry Biologische Psychologie 3. Ein Lehrbuch , Inhaltsverzeichnis, Leseprobe. Siegel, Sapru Essential Neuroscience. Klassisches Standardwerk zum Basiswissen der Neurowissenschaften.

Eher für fortgeschrittenere Studierende, die bereits Grundwissen in Biologischer Psychologie haben. Buchbeschreibung des Verlags: Siegel, Sapru Essential Neuroscience 3. Toates Biological Psychology. An integrative Approach. Prentice Hall. Condition: Gut. Auflage , Seiten, gebraucht, nur leichte Gebrauchsspuren, Ecken z.

Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: Seller Inventory Book Description Condition: gut. Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland pages. Seller Inventory N8FZ-H4DX. Items related to Biopsychologie. Biopsychologie ISBN Kritisches Denken über biopsychologische Behauptungen. Kapitel 2 Evolution, Genetik und Erfahrung.

Gedanken zur Biologie des Verhaltens. Von Dichotomien zu Interaktionen. Die menschliche Evolution. Grundlagen der Genetik. Epigenetik der Entwicklung von Verhalten: Eine Interaktion zwischen genetischen Faktoren und Erfahrung. Genetische Grundlagen psychologischer Unterschiede.

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Kapitel 3 Die Anatomie des Nervensystems. Systeme, Strukturen und Zellen unseres Nervensystems. Der allgemeine Aufbau des Nervensystems. Die Zellen des Nervensystems. Neuroanatomische Methoden und Richtungsbezeichnungen. Die Anatomie des zentralen Nervensystems. Kapitel 4 Nervenleitung und synaptische Übertragung. Wie Neurone Signale senden und empfangen.

Das Ruhemembranpotenzial. Entstehung und Weiterleitung postsynaptischer Potenziale. Weiterleitung der Aktionspotenziale. Synaptische Transmission: Die chemische Übertragung von Signalen zwischen Neuronen. Pharmakologie der synaptischen Übertragung und des Verhaltens. Kapitel 5 Die Forschungsmethoden der Biopsychologie. Verstehen, was Biopsychologen tun.

Methoden zur Visualisierung oder Stimulation des lebenden menschlichen Gehirns. Die Aufzeichnung psychophysiologischer Aktivität beim Menschen. Invasive physiologische Forschungsmethoden. Pharmakologische Forschungsmethoden. Die neuropsychologische Untersuchung. Verhaltensbezogene Methoden der Kognitiven Neurowissenschaft.

Biopsychologische Paradigmen des Verhaltens von Tieren. Kapitel 6 Das visuelle System. Licht fällt ins Auge und trifft auf die Retina. Die Retina und die Umwandlung des Lichts in neuronale Signale. Von der Retina zum primären visuellen Cortex. Kanten sehen. Farben sehen. Kortikale Mechanismen des Sehens und des Bewusstseins. Kapitel 7 Mechanismen der Wahrnehmung: Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken.

Wie Sie die Welt erfahren. Organisationsprinzipien des sensorischen Systems. Das auditorische System. Das somatosensorische System: Berührung und Schmerz. Die chemischen Sinne: Riechen und Schmecken. Kapitel 8 Das sensomotorische System. Wie man sich bewegt. Drei sensomotorische Funktionsprinzipien. Sensomotorischer Assoziationscortex. Sekundärer motorischer Cortex.

Primärer motorischer Cortex. Cerebellum und Basalganglien. Absteigende motorische Bahnen. Sensomotorische Schalt- kreise des Rückenmarks. Zentrale sensomotorische Programme und Lernen. Kapitel 9 Aufmerksamkeit von Matthias Gamer. Wie Sie Wichtiges von Unwichtigem trennen. Was ist Aufmerksamkeit?

Theorien der Aufmerksamkeitsregulation. Quantifizierung der Aufmerksamkeit. Neuronale Mechanismen der Aufmerksamkeit. Kontrolle der Aufmerksamkeit. Neuropsychologie der Aufmerksamkeit. Kapitel 10 Die Entwicklung des Nervensystems. Von der befruchteten Eizelle zum erwachsenen Menschen. Fünf Phasen der neuronalen Entwicklung. Postnatale Gehirnentwicklung bei Kindern. Auswirkungen von Erfahrung auf die postnatale Entwicklung neuronaler Schaltkreise.

Neuronale Plastizität bei Erwachsenen. Störungen der neuronalen Entwicklung: Autismus- Spektrum-Störung und Williams-Syndrom.

Nervensystem, Hypophyse und Neurofeedback. Biologische Psychologie: GRIN

Kapitel 11 Hirnschädigung und neuronale Plastizität. Kann sich das Gehirn von einer Schädigung erholen? Ursachen einer Hirnschädigung. Neurologische Erkrankungen. Tiermodelle für neurologische Erkrankungen des Menschen. Reaktionen auf eine Schädigung des Nervensystems: Degeneration, Regeneration, Reorganisation und Erholung. Neuronale Plastizität und die Behandlung einer ZNS-Schädigung.

Kapitel 12 Lernen, Gedächtnis und Amnesie. Wie das Gehirn Information speichert. Amnestische Auswirkungen einer bilateralen mediotemporalen Lobektomie. Amnesien beim Korsakow- Syndrom und der Alzheimer-Erkrankung. Amnesie nach einer Gehirnerschütterung: Evidenz für die Konsolidierung. Veränderte Ansichten über die Bedeutung des Hippocampus für das Gedächtnis.

02.132.1260 Seminar: Ausgewählte Themen der Biologischen Psychologie

Neurone der medialen Temporallappen und Gedächtnis. Wo sind Erinnerungen gespeichert? Synaptische Mechanismen von Lernen und Gedächtnis. Schlussfolgerung: Biopsychologie des Gedächtnisses mit Relevanz für Sie. Kapitel 13 Hunger, Essen und Gesundheit. Warum essen viele Menschen zu viel? Verdauung, Energiespeicherung und Energieverbrauch. Theorien über Hunger und Essen: Sollwerte versus positive Anreize.

Faktoren, die bestimmen, was, wann und wie viel wir essen. Physiologische Forschung über Hunger und Sättigung. Regulation des Körpergewichts: Sollwert versus dynamisches Gleichgewicht. Übergewicht beim Menschen: Ursachen, Mechanismen und Behandlungen. Anorexia und Bulimia nervosa. Kapitel 14 Hormone und Sexualität.

Das neuroendokrine System. Hormone und Sexualentwicklung des Körpers. Hormone und Sexualentwicklung von Gehirn und Verhalten. Wirkungen der Sexualhormone bei Erwachsenen. Neuronale Grundlagen des Sexualverhaltens. Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität. Kapitel 15 Schlaf, Traum und circadiane Rhythmen. Wie viel Schlaf brauchen wir? Warum schlafen wir und warum schlafen wir so, wie wir schlafen?

Auswirkungen von Schlafdeprivation. Circadiane Schlafzyklen. Vier für den Schlaf wichtige Bereiche des Gehirns. Pharmakologische Beeinflussung des Schlafs. Hingegen werden die Zielorgane beim VNS durch zwei geteilte Systeme, den Sympathikus und den Parasympathikus, betreut Dierlmeier, , S. Im Gegensatz dazu hat das autonome Nervensystem ein eher geringes Verletzungsrisiko und die Heilungschancen sehen sehr gut aus Dierlmeier, , S.

Neben dem Nervensystem hat der menschliche Körper ein zweites hoch spezialisiertes System, das die Arbeit des Nervensystems unterstützt: das endokrine System Gerrig, , S. Das endokrine System besteht aus verschiedenen hormonproduzierenden Drüsen Karenberg, , S. Nach Birbaumer und Schmidt erzeugt und lagert die Adenohypophyse sechs essenzielle Hormone ein.

Vier dieser Hormone sind Steuerhormone glandotrope Hormone , weil das Zielorgan jeweils eine Drüse ist. Die anderen beiden Hormone wirken hingegen auf ein Organ oder den kompletten Organismus ein. Die glandotropen Hormone sind 1 das adrenokortikotrope Hormon ACTH , dass auf die Nebennierenrinde wirkt, 2 das thyreoidea- stimulierende Hormon, dass auf die Schilddrüse wirkt, 3 das folikel- stimulierende Hormon, dass auf die Gonaden wirkt und 4 das luteinisierende Hormon, das ebenfalls auf die Gonaden wirkt.

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In dem Hypophysenhinterlappen werden, nach Birbaumer und Schmidt , ebenfalls zwei wichtige Hormone produziert: 1 antidiuretisches Hormon ADH und 2 Oxytocin. Von den acht genannten Hormonen können in dieser Arbeit nur vier Hormone ausführlicher beschrieben werden. Oxytocin wirkt auf ganz unterschiedliche Prozesse des menschlichen Organismus und dessen Emotionen.

Die einzelnen Themen werden in diesen Abschnitt kurz vorgestellt und anhand von empirischen Befunden belegt. Oxytocin spielt während der Mutterschaft eine wesentliche Rolle Walter, , S. Nach Helmer, Brunbacher, Fuchs, Husslein und Knöfler nimmt die Konzentration von Oxytocin bei der Geburt eines Säuglings zu. Es erfolgt während der Geburt jedoch keine kontinuierliche Abgabe von Oxytocin, sondern nur eine schubweise Abgabe durch die Hypophyse Walter, , S.

Durch das Saugen des Säuglings an der Brust der Mutter, wird, laut Walter , Oxytocin durch die Hypophyse freigesetzte. Dies führt dazu, dass mehr Muttermilch freigesetzt werden kann und verschafft der Mutter ein angenehmes Gefühl. Dies führt dazu, dass die Bindung zwischen der Mutter und dem Kind gestärkt wird Walter, , S.