Note um zu promovieren psychologie
Muss ich für den Zulassungsantrag immatrikuliert sein? Wo finde ich die Studienordnung zum Promotionsstudium? Um am Institut für Psychologie promovieren zu können, benötigen Sie als erste und wichtigste Voraussetzung eine Betreuungszusage von einem oder einer hauptamtlich am Institut für Psychologie arbeitenden Professor oder Professorin. Dieses Dokument sollte als Vorlage dienen.
Die Zulassung zur Promotion erfolgt über den Prüfungsausschuss für Promotionen. Dieser tagt mindestens zweimal, in der Regel viermal jährlich.
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Um die Zulassung zur Promotion zu beantragen, müssen Sie folgende Dokumente fristgerecht an Prof. Brigitte Röder, über das Online Tool Docata für Promotionsverfahren schicken. Fügen Sie die untenstehende Unterlagen in PDF Format, max. Alle Informationen zu Docata finden Sie hier. Die Fristen zur Einreichung der Unterlagen finden Sie immer unter Aktuelle Informationen.
Hierzu registrieren Sie sich mit Ihrer Benutzerkennung, wenn Sie bereits Mitglied der Universität Hamburg sind oder mit einem Docata Account. Wie in der Studienordnung für das Promotionsstudium von ersichtlich, umfasst das viersemestrige Promotionsstudium sechs SWS, von denen zwei in einem Forschungsseminar am Institut für Psychologie abzuleisten sind und zwei SWS in einer anderen Veranstaltungsform absolviert werden empfohlen wird die Veranstaltungsleitung in der Lehre.
Warum sonst gehen mittelgute d. TopPromotionsprogramm, im Mittelfeld ihrer Klasse an CommunityColleges und werden dort Lehrer statt sich einen ordentlichen Job in der Wirtschaft zu suchen? Nur für einige Spezialistenpositionen werden PhDs eingestellt, dann allerdings auch nur die besten und keine BWLer und fast keine VWLer. Dream On, Kid!
Mit einer Promotion steigst du weiterhin ganz unten ein, als Analyst während MBAler eine Stufe höher, als Associate einsteigen. Falls du die Spezialistenpositionen ansprichst: Davon gibt es ungefähr eine Handvoll. Erstens ist mir kein seriöses PhD-Programm bekannt, welches Studiengebühren verlangt. Demgegenüber sind die Amis mit Stipendien sehr freigiebig und auch Positionen als TeachingAssistant sind nicht so schwer zu bekommen.
Allerdings macht niemand ernsthaft einen PhD, welcher in Amerika Jahre dauert, um nachher in der Wirtschaft ein ein ewnig höher als mit dem Bachelor einzusteigen und trotzdem weit unter jedem MBA. Ich glaube hier erspart man sich jeden Kommentar. Ich schlage vor du gehst deinen dir fest vorgenommenen Weg, wenn du davon überzeugt bist. Ich bin mir absolut sicher, dass du mit fortschreitender Karriere auch zu bestimmten Erkenntnisen kommen wirst.
Um noch einmal zur Ausgangsfrage zurückzukommen. Bei uns am Lehrstuhl werden die Bewerbungsunteralgen an alle Mitarbeiter gesendet, weil der Chef auch wissen will, ob derjenige ins Team passt. Ich habe bisher auch nocht keinen Mitarbeiter bei uns gesehen, der eine Note schlechter 1,x hatte. Der MBA, der in Deutschland die Regel ist folgt direkt auf den Bachelor.
Ich habe noch nicht einen Bachelor-Studenten getroffen, der nicht noch einen MBA darauf machen will Das hat nichts mit dem MBA der USA zu tun, wo Leute im mittleren Management durch das UNternehmen gefördert werden den MBA drauf zu tun. IN Deutschland wird der Titel wieder inflationär vergeben. GMAT nehmen gibt es an anderen Unis MBA-Programme mit Leuten.
Jede Abendschule und Wald und Wiesen FH verschenkt MBAs. Niemand redet über so einen Quatsch. Wenn man dann noch SigningBonus und JahresendBonus darauf rechnet, dann kommt man in Dimensionen, wovon fast jeder Doktor nur ganz leise träumen darf. Nebenbei: Harvard nimmt ca. Bei den MBA-Top-Schulen werden zumeist Berufstätige angenommen, welche schon eine mehr oder weniger lange Zeit im Berufleben stehen.
Da diese neben GMAT auch das bisherige Einkommen als Auswahlkriterium nehmen, haben die MBA-Studenten schon vorher ein ziemlich hohes Einkommen. Das muss man wissen, wenn man wild irgendwelche Grundgehälter nach einem MBA als Argument bringt. Daher sind auch diese ex post-Grössen zu relativieren, da der Sprung bspw. Für einen direkten Vergleich müsste man dann auch Promovierte mit einigen Jahren Beruferfahrung nehmen.
Und für die sind dann Also ganz leise träumen muss man davon nicht, dass kann man als Promovierter mit einem Einstiegsgehalt von Und wie gesagt: Für so ein MBA-Programm muss man zuerst einmal ganz schön was hinlegen. Und das holt man dann wieder rein, wenn man international dahin geht, wo es was zu verdienen gibt.
Wenn man mit einem solchen MBA dann in die deutsche Industrie geht, rechnet er sich möglichweise nicht. Meiner Meinung nach geht es in diesem Thread aber hauptsächlich um die Frage ob promovieren oder nicht. Wenn eine Promotion schiefgeht, dann meistens weil die Lebensumstände nicht passen keine Finanzierung mehr, sozialer Kahlschlag oder eben weil das Engagement fehlt fehlende intrinsische Motivation.
Wenn Engagement und Lebensumstände gut passen, würde ich mich bewerben, sofern eine 1 vor dem Komma steht und du einen Prof etwas besser kennst. Kleiner Tipp: Deiner ist FALSCH. Für einen direkten Vergleich: Promotion in den USA: Jahre MBA in den USA:2 Berufserfahrung vor dem MBA Jahre:. Die Gehälter differenzieren allerdings stark.
PhDs weit unter Der Bonus unterscheidet sich ebenfalls stark. Zum einen ist es sicherlich nicht FALSCH, wenn man AKTUELLE Spotkurse zur Währungsumrechnung verwendet. Wie jeder mit volkswirtschaftlichem Grundwissen weiss, sind PPP-Umrechnungskurse rein theoretische Gleichgewichtskurse bei utnerstellter Kaufkraftparität, um die der reale Wechselkurs langfristig oszilliert.
Wenn ich heute meine Entscheidung treffen muss, was bitte hilft mit ein hypothetischer WK, der auch in 5 oder 10 Jahren weit vom dann gültigen WK ist? Wenn du also schon very sophisticated sein willst, und wirklich Wechselkurserwartungen für dein zukünftiges Einkommen bilden willst, dann nimm Terminkurse. Das macht wesentlich mehr Sinn, da dann nicht Kaufkraft- sondern Zinsparitäten unterstellt werden.
A propos Nachschlagen: Was ist davon zu halten, wenn man anderen Inkompentenz vorwirft und selbst bei Wiki nachschlägt :. Keine Ahnung wo du die Zahlen hernimmst, ich bezweifel aber mal stark, dass MBA-Schulen genau über Grundgehalt und Bonussttuktur jedes ihrer Absolventen, nachdem Sie fertig sind, Bescheid wissen. Und natürlich der PHD-Absolventen ebenfalls, weil sonst könnte man das nicht vergleichen.
Ich versteh den Vergleich sowieso nicht: Was für einen Sinn macht, es einen amerikanischen PHD mit einem MBA zu vergleichen? Der Threadstarter strebt offensichtlich eine Promotion in Deutschland an. Hier machen die meisten Doktoranden ihren Doktor in Jahren. Was interessiert es da, wie der Sachverhalt in den USA ist? Die Berufserfahrung vor dem MBA mit Jahren anzusetzen ist absolut lächerlich.
Wer hat Dir denn das erzählt? Und falls jetzt irgendwelche nicht nachvollziehbaren Selbstauskünfte irgendwelcher Business schools kommen: Was würde ich an deren Stelle erzählen, wenn ich mein hochpreisiges Produkt an den Mann bringen wollte? Naja, es wird immer Menschen geben, die den Wert einer Ausbildung nur monetär sehen s.
Für die kommt es dann auch nicht auf die intellektuelle Leistung oder die Erkenntnisse, die man dabei gewinnt an. Für so jemand ist dann ein MBA genau richtig, was oben ja auch sehr dogmatisch und polemisch vertreten wird. Eigentlich wollte ich mir ja jegliches Kommentar verkneifen, aber wer sich mal das MBA Ranking von der FTD anschaut, der kann schon mal ins Nachdenken verfallen.
Aber: Die Zahlen werden von der FT erhoben und nicht von den BusinessSchools. Um weniger kompetitive Bereiche ebenfalls mit einzubeziehen, habe ich mal statt 2 Jahre angegeben. Wenn man die Opportunitätskosten, welche nicht nicht nur aus entgangenem Gehalt, sondern auch aus entgangener Berufserfahrung und entgangenen Beförderungen bestehen, dann kommt, in finanzwirtschaftlichen Begriffen gesprochen, auf einen negativen NPV für die Promotion.
Wie in jedem Promotionsratgeber daher der Rat: Eine Promotion sollte man alleine aus Liebe der Wissenschaft und der Sache gegenüber machen. Man sollte sich daraus KEINE monetären Vorteile versprechen. In Sachen Elitenbildung hinkt das dt. Schulsystem dem amerikanischen leider weit hinterher. Die WFU ist eine private Stiftungsuniversität mit einem Stiftungsvermögen im Mrd.
MBA-Programm z. WHU: Wenn man die finanzielle Ausstattung und das Niveau der WFU mit dt. Unis vergleichen müssten, dann könnte man nur zu einer Schlussfolgerung kommen: Die WFU ist weit oberhalb unserer dt. Unis anzusiedeln. Ich könnte dir jetzt ja etwas über den Random walk und die statistische Begründung, weswegen der aktuelle Kurs der beste Schätzer für den zukünftigen Kurs ist, erzählen, aber das ist wahrscheinlich auch falsch :.
Haben die nicht auch einen MBA im Angebot? Also dann MUSS es ja stimmen, was der Mann zu sagen hat. Vielleicht liest du aber selber nochmal nach, anstatt alles abzudisqualifizieren, was besser informierte Leute dir erklären. Du kannst doch nicht im Ernst glauben, dass irgendeine Hochschule detailliert über die Bezüge der Absolventen Bescheid weiss, nachdem diese fertig sind.
Könnte sein, aber nur wenn es die Industrie und Investment Banking nicht gäbe. Nein, muss ich nicht. Die geben nämlich die Daten nicht raus, sondern ein Onlinefragebogen wird von den Absolventen selbst ausgefüllt. Das hiervon nichts wirklich nachprüfbar ist, müsste sogar dir aufgehen. Naja, viele Studien, die mal auf wirklich wissenschaftlich erhobenen Daten basieren, sagen da zum Glück was anderes.
Diese BS kennt in Deutschland kein Mensch, was ziemlich dumm ist, da die meisten in Deutschland arbeiten wollen. Ich habe keine Ahnung wie man auf diesen kruden Vergleich kommt. Wie bitte schön kann man eine reine Business School, wo man Spitzenforschung nur aus dem Fernsehen kennt, mit einer weltbekannten Volluniversität wie bspw. Heidelberg vergleichen? Und solche eine reine Praxispaukanstalt ohne wissenschaftliches Niveau dann auch noch über sämtliche deutsche Unis zu stellen, also Also: Ein hoher GMAT hat weder was mit Niveau noch mit Elite zu tun.
Das Niveau beim GMAT hört bei einfachsten Rechnungen und Dreisatz auf. Niveau im Hochschulbereich bedeutet Forschung. Wenn sich im Hochschulbetrieb jemand als Elite fühlen darf, dann Spitzenwissenschaftler und Menschen, die auf dem besten Weg dahin sind, also die besten Doktoranden, Habilitanden und Juniorprofessuren.
Diese haben in ihrem Leben noch nie einen GMAt gemacht. Braucht auch niemand, da für die Graduiertenschulen i. Promotionkollegs , Berufung und alle weiteren Positionen mit Nevauanspruch kein GMAT verlangt wird. Wieso auch, die Leute sollen teilweise hochkomplexe mathematische Modelle entwickeln. Da wird einfach mal vorausgesetzt, dass man einen Dreisatz rechnen kann ;.
Wenn du Niveau suchst, dann schau bitte in ein paar quantitative Journals. Wenn du dann mal ganz ehrlich zu dir selbst bist, wirst du einsehen, dass du niemals auf solch ein Niveau kommst wirst. Und das genau ist das Problem: Du hast eine Hochschule nur als Student kennengelernt, weswegen du keine Gelegenheit hattest, mal zu sehen, wie genial und begabt manche Menschen an der Uni sind.
Daneben nehmen sich deine oder auch meine geistigen Fähigkeiten wirklich armselig aus. Naja, aber du bist der Chef, die Aussenwirtschaftstheoretiker irren sich, MBA ist die beste Ausbildung der Welt, niemand an deutschen Unis kann im Gegensatz zu den USA was und als Promovierter gibts nicht mehr Geld.
Promotion: FernUniversität in Hagen
Der GMAT ist wohl nicht zufälligerweise einem Intelligenztest sehr ähnlich - er ist daher ein Potentialtest. Potential ist natürlich erstmal nur notwendige und noch nicht hinreichende Voraussetzung für eine Leistungselite. Diese Voraussetzung ist allerdings selbst an einer für amerikanische Verhältnsisse drittklassigen BusinessSchool besser erfülllt als einer für deutsche Verhältnisse erstklassigen Uni.
Ich habe die gesamte Wake Forest University mit dt. Spitzenuniversitäten verglichen, nicht nur die BusinessSchool. Ich muss dir leider sagen, dass Deutschland allerdings nicht nur in der Elitenausbildung weit hinterhinkt. Auch wissenschaftlich passiert an einer drittklassigen US-Uni mehr als an dt. Ein hoher GMAT ist erstmal ein starker Indikator für einen hohen IQ, da GMAT und IQ eine hohe Korrelation aufweisen.
Und Intelligenz zeigt sich nicht nur im lösen von hochkomplizierten Aufgaben, siehe Berliner Intelligenzstrukturmodell BIS , welches allgemein akzeptiert ist an dt. Das ist aber auch völlig egal, da Intelligenz Ich lese vor allem Papers aus dem Bereich behavioral finance und finde dich nicht sonderlich abgehoben.
Natürlich braucht man gute Fähigkeiten in Mathe, aber ich bin der Meinung, dass so etwas von jedem quantitativ ausgerichteten Hochschulabsolventen gelesen werden könnte Mathe, Physik, Ingenieurswissenschaften, VWL. So etwas selbst produzieren erfordern natürlich noch mal einen deutlichen Mehraufwand. Aber schlussendlich hat jeder gute VWL-Professor mal an einer Graduate School angefangen und sich mit 1st year PhD-Kursen rumgeschlagen.
Will sagen: Sowas lernt man schon mit der Zeit in einem PhD-Programm - dafür ist es ja da. Ich habe nie gesagt, dass ich denke, dass MBAler intelligenter sind als PhDler - denke ich auch gar nicht. Aber es ist nunmal eine Vorbereitung auf den academic job market. Schau dir doch mal die Graduate der Top-Schools an - die werden alle irgendwo Assistant Professor.
Da geht keiner zu GS. Diese Korrelation ist in der Literatur ziemlich umstritten. Da die Grundgesamtheiten Gesamtbevölkerung vs. Keine Ahnung, was du genau damit meinst, dass der IQ bzw. Gmat ein Potentialtest ist. In jedem Fall hat ein hoher IQ nicht viel mit der Zugehörigkeit zu einer Leistungselite oder der Qualität einer Hochschule zu tun.
Es gibt viele Menschen, die einen hohen IQ, aber nicht studiert haben, und umgekehrt. Leistungseliten haben sden Vorteill, dass die Definitionsmacht bei der ausgebenden Institutionen liegt. Damit ist jeder, der von einer bestimmten Hochsschule kommt, automatisch Elite, egal wie der persönliche Leistungsstand ist, was natürlcih ziemlich fragwürdig sit. Deswegen wird Elite in der Wissenschaft aber meist anders, nämlich als Positionselite definiert, das ist nämlich operationalisierbar und zumindest in Deutschland zeigt sich, dass Elitestatus nur geringfügig mit einer bestimmten Ausbildungdort zusammenhängt.
Sein eigenes Potential muss man selber entwickeln. Schon klar, dass es bessere und schlechtere Rahmenbedingungen gibt, aber machen muss man das selbst, das kann auch Harvard nicht für einen übernehmen. Die Aussage, dass an deutschen Universitäten kaum Spitzenforschung betrieben wird, ist in dieser Pauschalität einfach Unsinn. Selbst wenn man einem Ranking glauben mag, befinden sich unter den global besten Unis immerhin 6 deutsche Universitäten.
Und 27 Universitäten sind gleich oder besser gerankt als die Wake Forest. Shanghai Ranking. Woher du die Gewissheit nimmst, dass der GRE in hohen Punktlagen einfacher sein soll, als ein Gmat, tja gute Frage. Tja, die quantitative Welt hört eben nicht bei Behavioural finance auf. Schau doch mal in was gescheites rein, Journal of finance, Journal of Quantitative Economics etc.
Und wie du ganz richtig gesagt hast, lesen und verstehen kann man sowas schon, aber selber machen Das bekommt man auch nicht wirklich in einer graduate School in einem Doktorandenprogramm beigebracht, da werden nämlich Klausuren geschrieben und nicht jeder Student an die Hand genommen. Und wie gesagt, die Fähigkeit Wissen zu reproduzieren, sagt nichts darüber aus, ob ich selbstständig neues Wissen entwickeln kann.
Wissenschaftliche Kreativität kann man nicht beibringen, die hat man und entwickelt sie fort, oder man hat sie nicht. Irgendwo müssen die Leute die es nicht zum Professor schaffen, ja auch herkommen. Und wie schonmal gesagt, in Deutschland ist die rein monetär deutliche Besserstellung so nicht nicht nachweisbar. Nachweisbar ist dagegen, dass Promovierte mehr als Nichtpromovierte verdienen und die Hälfte aller DAX-Topmanager promoviert ist.
Es ist logisch das GMAT und IQ Korrelationen aufweisen. Der Unterschied: Für einen IQ-Test bereitest du dich nicht monatelang vor. Und das ist in Amerika durchaus üblich. Weniger Vorbereitung bedingt schlechtere Punktwerte im GMAT. Da in Deutschland die Vorbereitung auf amerikanischem Niveau nicht verbreitet ist, ergo im Schnitt weniger Punkte erzielt werden ist die Tatsache, das Deutsche Programme geringere Punkte erfordern logisch.
Daraus ein höheres Potential in Amerikanischen Kursen ableiten zu wollen halte ich für gewagt. Deutsche Unis haben den MBA schlicht verschlafen und müssen hier vom RUF her aufholen. Das Potential wäre imho da, aber das ist für die Gehaltsentwicklung nicht das entscheidende. Vielmehr ist es die Vorselektion, die den Reiz bestimmter Schulen ausmachen. Im deutschsprachigen Raum bringt dich eine Promotion nichts desto trotz weiter.
Nicht nur persönlich, sondern auch beruflich. Das mag in Österreich ausgeprägter sein als in Deutschland, aber die wenigsten Deutschen streben nach einer Karriere in den Staaten und hier hilft es in jedem Fall. Was man darüber hinaus nicht vergessen sollte: Wer in Harvard studiert, aber in Deutschland arbeiten will, verliert 2 Jahre Networking.
Dann sind manche Vereinigungen von Hochbegabten ja ziemlich blöd, wenn sie ersatzweise auch den GMAT akzeptieren? Wesentlich für das Leistungspotential ist die Intelligenz. Beobachtung eins: Die meisten dt. Beobachtung Zwei, Bereich Wiwi: Ich habe so einige Papers von Mannheim gelesen und darüber kann man, wenn das mal mit dem Econ Department von Harvard vergleicht, nur müde lächeln.
Zu dem Uni-Ranking: Keine Ahnung wie die Methodik dabei ist, daher werde ich das mal nicht kommentieren. Du kannst ebenso dt. PhD-Programme, vllt. Selbst wer in Kiel, Konstanz oder Berlin promoviert, der wird nur wenn er Top of the Class ist eine akademische Anstellung finden. Bei vielen geht es dann auf normale Absolventenpositionen für Nicht-Promovierte.
Und wenn ich mir die Auswahlverfahren mal anschaue, dann ist es DEUTLICH einfacher an einer guten BusinessSchool angenommen zu werden als bei einem guten PhD-Programm. Differenzierte Entscheidung für die Promotion. Hier kannst du zudem deine Ergebnisse zu den persönlichen Vor- und Nachteilen der Promotion sowie der persönlichen Gründe mit denen der THESIS Befragung vergleichen:.
Hier zeichnet sich ganz deutlich ab, worauf es ankommt, nämlich viel Ehrgeiz und eigenen Willen, die Promotion durchzuziehen, allen Widrigkeiten zum Trotz. Wie sehen deine Antworten aus? Überwiegen die persönlichen Vorteile die Nachteile, bist du dir der Bedingungen bewusst und immer noch Feuer und Flamme für die Promotion?
Dann nichts wie ran! Die nächsten Schritte die nun folgen beziehen sich auf Themen- und Betreuersuche falls du beides noch nicht hast , und natürlich die Frage der Finanzierung. Wäge aber vorher noch sorgsam die Vor- und Nachteile einer Promotion ab! Die Entscheidung zur Promotion ist in gewisser Hinsicht auch eine Kosten- und Nutzenabwägung, sprich welche beruflichen Ziele hat man sich gesteckt und ist dafür eine Promotion notwendig oder eher hinderlich?
Natürlich stellt sich auch die Frage, ob sich die Promotion finanziell lohnt. Wichtig: Eine Promotion bereitet in erster Linie auf eine wissenschaftliche Laufbahn, nicht so sehr aber auf eine spezielle berufliche Tätigkeit vor. Generell ist die Promotion nützlicher, wenn man in Bereichen arbeiten will, die mit Forschung zu tun haben.
Auch nützlich: Motivationsschreiben für ein Auslandssemester. Die Promotion und das liebe Geld — die Frage der Finanzierung ist keine Einfache aber muss vor Beginn an geklärt werden. Aber die Finanzierung muss geregelt sein, damit man sich der Promotion gut widmen kann und nicht noch zusätzlich permanent mit Geldsorgen belastet ist, wenn man ordentlich promovieren möchte.
In der Thesis Studie wurden die häufigsten Finanzierungsformen einer Promotion analysiert. Stock et al. Als Spitzenreiter hat sich in dieser Studie die Stelle an der Universität bzw. Tipp: Hier könnt ihr euch eine Liste mit einer Übersicht über Stiftungen und Co. Ich habe eine Promotionsstelle, die an eine Projektarbeit geknüpft ist, welche in direktem Zusammenhang mit meiner Dissertation steht.
So arbeitet man auch näher mit dem Betreuer zusammen bzw. Seit der Bologna-Prozess Einzug erhalten hat, hat sich durch die Modularisierungen der Studiengänge einiges verändert hierzulande und in diesem Zuge ist auch eine Internationalisierung des Promotionsstudiums angedacht. Hier findet ihr eine Gegenüberstellung der beiden Länder, die euch auch dabei helfen wird, den Promotionsprozess an sich besser zu verstehen vgl.
Auch kann man hier sein Forschungsvorhaben für die Promotion vortragen und Feedback bekommen. Brenner, Sabine Hrsg. Promotionsratgeber — für die Doktorandinnen und Doktoranden der Philosophischen Fakultät. Düsseldorf: Grupello. Einhäupl, Karl Max. Promovieren in Deutschland — Stärken und Reformpotentiale aus Sicht des Wissenschaftsrates.
In DAAD Hrsg. Die Internationale Hochschule — Promotion [Ein Handbuch für Politik und Praxis 3]. Bielefeld: Bertelsmann. Promovieren mit Plan — Ihr individueller Weg: von der Themensuche zum Doktortitel. Opladen: Barbara Budrich. Your PhD Companion — A handy mix of practical tips, sound advice and helpful commentary to see you through your PhD. Trowbridge: Cromwell Press. Die Doktorarbeit: Vom Start zum Ziel — Leit d faden für Promotionswillige.
Ausländische Studieninteressenten mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung können sich direkt an die Universitäten und Hochschulen richten: Schulministerium NRW. Der Numerus Clausus NC ist eine Beschränkung der Zulassung zu bestimmten Studienfächern. Übersteigt die Nachfrage in diesen Fächern die vorhandenen Studienplatz-Kapazitäten, können Bundesländer und einzelne Studieneinrichtungen eine solche Zulassungsbeschränkung beantragen.
Man spricht in diesem Fall von einem lokalen oder hochschulinternen Numerus Clausus: Alleine die jeweilige Studieneinrichtung ist für die Auswahl der Bewerber zuständig. Dabei gilt: Jeder bekommt den Studienplatz seiner Wahl, aber es kann lange dauern. Oft wird nicht nur eine gute Abiturnote erwartet, sondern auch ein Motivationsschreiben oder die Teilnahme an einem Test.
Bei manchen Studien Beispiel: Medizin ist die Zulassung bundesweit geregelt. In diesen Fällen ist die Stiftung für Hochschulzulassung, die allgemein unter dem Label hochschulSTART. Vereinfacht ausgedrückt, funktioniert der Numerus Clausus so: Es wird eine Bewerberrangliste aufgrund der Abiturnoten erstellt.