Schandry biologische psychologie zitation
Ein Vorteil dieser Bürokratisierung liegt auf der Hand. Man erhält schnell und ohne viel Gedankenaufwand klare Qualitätsbeurteilungen und dies bei geringem Personalaufwand. Berufungskommissionen, externe Gutachter, Fachbereichsberatungen und so weiter, all das kann man sich eigentlich sparen. Man setzt einen Sachbearbeiter ein, der sich die eingereichten Unterlagen anschaut, die standardisierten Leistungswerte bestimmt und verrechnet.
Vielleicht sollte man noch einen zweiten Sachbearbeiter gegenrechnen lassen. Ein Nachteil liegt auch auf der Hand. Inhaltliche Besonderheiten und Unterschiede gehen unter oder werden verwischt. Inhaltliche Eigenarten, die vielleicht der besonderen Pflege wert wären, werden eingeebnet. Mainstream gebiert Mainstream, der wiederum Lohnt es sich, über diesen Fall aus Oldenburg so grundlegend nachzudenken?
Ist er vielleicht nur ein provinzielles Kuriosum? Das glaube ich nicht. Es gibt schon kommerzielle Institute z. CHE , die sich dem förmlichen d. Es gibt sogar schon Stellenbewerbungen um Professuren, in denen der Bewerber seinen "Impact-Wert" selbst errechnet hat und sich damit anpreist. Das förmliche Beurteilungsverfahren ist offenkundig bei machen schon habituiert.
Die Universität Oldenburg und ihr Senat mag Provinz sein, aber darin ist sie richtungsweisend.
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Wer sich in der Einsicht, dass sich da etwas Unausweichliches zusammenbraut, mitten in die Diskussionen um Leistungsindikatoren und Qualitätskriterien hinein begibt und mitmischt, der braucht nur kurz dabei zu sein, um festzustellen, dass er das, woran er teil hat, nur verstehen und handhaben kann, wenn er unterstellt, dass es hier zumindest auch um Macht und Kontrolle geht.
Es geht um die Verteilung knapper Ressourcen und es geht darum, wie viel man selbst oder die Interessengruppe, die man vertritt davon abbekommt. Das zeigt sich deutlich im Kampf um einzelne Kriterien. Für das eine Kriterium kämpfen die Naturwissenschaftler, weil dann sie vergleichsweise gut wegkommen, für ein anderes kämpfen die Kulturwissenschaftler, weil sie dann besser abschneiden oder zumindest weniger rasch untergehen.
Diejenigen, die einem Selektionsdruck ausgesetzt werden sollen, um im edlen Wettstreit die Tüchtigen zu bevorteilen, setzen die Beschaffenheit des Selektionsdrucks selbst, und dies dann natürlich in einer Weise, die sie als besonders tüchtig erweist. Wenn man sagt, dass Politik sich mit sozialer Macht, deren Verteilung und Ausübung befasst, dann befinden wir uns mitten in einem kriterienpolitischen Kampfgetümmel.
Qualitätskriterien werden zu wissenschaftspolitischen Lenkinstrumenten. Für mich als Sozialpsychologen ist es spannend, sich das anzuschauen und dabei mitzumischen. Das will ich in dieser und durch diese Arbeit tun. Ich betrachte nicht wie im obigen Beispiel die transdisziplinäre Kriterienpolitik, sondern eine innerdisziplinäre.
Ich beschränke mich auf die Psychologie. Diese Beschränkung ist immer noch weit genug. Seit ihren akademischen Anfängen reicht die Psychologie von der Physiologischen Psychologie bis zur Kulturpsychologie damals "Völkerpsychologie" genannt. Diese thematische Weite ist aus meiner Sicht ein bewahrenswertes Gut der Psychologie. Die Psychologie ist gleichsam intern transdisziplinär.
Deshalb toben auch kriterienpolitische Kämpfe innerhalb der Psychologie heftiger als in anderen Disziplinen. Meine Beschränkung auf die Psychologie ist somit, so hoffe ich, keine zu starke Engführung des Bereichs, über den nachgedacht werden soll. Diese nenne ich Denkformen der Psychologie. Zu jeder Denkform gehört eine ihr eigene Praxis, wie Menschen miteinander umgehen, wenn sie ihre Mitmenschen in dieser oder jener Denkform erfassen und erklären.
Ich nenne dies Sozialpraxen der Psychologie. Ich werde damit beginnen, verschiedene Denkformen und Sozialpraxen der Psychologie kurz zu skizzieren. Diese Darlegungen sollen zum einen klare und markante Unterschiede kenntlich machen und zum anderen sollen sie zeigen, wie misslich es wäre, wenn eine dieser Denkformen und Sozialpraxen sich anschickte, die anderen zu verdrängen.
Beachtliche und mühsam erarbeitete Kompetenzfelder der Psychologie gingen dann verloren. Mit ebenfalls beachtlichen berufspolitischen Folgen. Leider gibt es solche Hegemonialbestrebungen, und eines der Kampfmittel, das ihre Verfechter einsetzen, ist das gezielte Vorantreiben und Durchsetzen solcher Qualitätskriterien, die sie einseitig bevorteilen.
Der letzte Teil der Arbeit wird darin bestehen, dies zu zeigen. Dabei wird, so hoffe ich, klar werden, dass bestimmte zur Zeit in den kriterienpolitischen Auseinandersetzungen hoch gehandelte Leistungsindikatoren und Qualitätskriterien z. Sie bevorteilen bestimmte Denkformen und Sozialpraxen, nicht weil deren Erkenntnisgehalte so besonders erhellend und deren Praxen so besonders erfolgreich sind, sondern allein deshalb, weil die bevorteilten Denkformen und Sozialpraxen besondere strukturelle Baueigenarten haben.
Das will ich tun. Unter dem weiten Dach der Psychologie haben sich unterschiedliche Denkformen entwickelt. Sie unterscheiden sich darin, wie sie den Menschen gegenständlich entwerfen. Man stelle sich einmal vor, ein Klient suche einen Psychologen auf, weil er unter irgendeiner Angst leide. Je nach der Denkform, in der der Psychologe seinen Klienten auffasst, wird aus der Angst etwas jeweils Eigenes:.
Ist ein Psychologe z. Von besonderer Bedeutung sind die Geschehnisse im Gehirn. Das berichtete Gefühl der Angst gerät dem Psychologen in dieser Denkform zu einem Hinweis auf eine psychische Begleiterscheinung elektro-chemischer Vorgänge an Synapsen bedingt vielleicht durch eine zu hohe Reaktionsschwelle der postsynaptischen Gammaaminobuttersäure-Rezeptoren. Es gibt dann Urteile, Wertungen, Vergleiche, Emotionen, Entscheidungen und so weiter.
Diese stehen untereinander z. Der Mensch ist hier also kein physiologischer, sondern ein semantischer Geschehenszusammenhang. Das berichtete Gefühl der Angst gerät diesem Psychologen zu einem Hinweis nicht auf eine Begleiterscheinung, sondern auf einem wichtigen Bestandteil eines semantischen Zusammenhangs. Ist ein Psychologe phänomenologisch orientiert, dann vergegenständlicht er seinen Klienten als einen komplexen Zusammenhang je aktuell gelebter Erfahrungen und Erlebnisse.
Diese Weise der Vergegenständlichung ist uns allen sehr vertraut, denn so verstehen und erklären wir uns wechselseitig in unserem gewöhnlichen Lebensalltag. Das berichtete Gefühl der Angst gerät diesem Psychologen zu einem Hinweis auf ein Erleben, das seinen verstehbaren Sinn durch seine Einbettung zumeist in einen narrativen erzählbaren Zusammenhang erhält.
Im ersten Fall wird der Mensch zu einem physischen, im zweiten Fall zu einem semantischen und im dritten Fall zu einen phänomenalen Zusammenhang. Denkformen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Gegenstandsentwürfe. Innerhalb jeder Denkform kann es natürlich wiederum verschiedenste Theorien geben, denen dann aber allen ein Gegenstandsmodus gemeinsam ist. Strikt abhängig von dem Gegenstandsmodus, in dem der Psychologe seinen Klienten auffasst, ergeben sich ganz unterschiedliche Behandlungspraxen, sowohl diagnostische wie auch therapeutische.
Therapeutisch mag der Psychologe im ersten Fall medikamentös intervenieren z. Was ich hier knapp und am Beispiel erläutert habe, werde ich nun noch etwas gründlicher und systematischer tun. Ich will auch sagen, warum ich das tue. Wenn sich zeigen sollte, dass bestimmte Leistungsindikatoren und Qualitätskriterien bestimmte Denkformen und deren Sozialpraxen bevorzugen und andere benachteiligen, dann sollte zugleich deutlich sein, dass damit ganz fundamentale Richtungsentscheidungen vollzogen werden, mit weitreichenden Folgerungen bis in unsere alltäglichen Weisen des Miteinander-Umgehens.
Deswegen will ich den fundamentalen Charakter deutlich herausarbeiten. Im begrifflichen Zentrum einer jeden Denkform steht der ihr eigene Gegenstandsentwurf. Niemand kann zu forschen beginnen, ohne sich zuvor eine Antwort auf die Frage gegeben zu haben, welcher grundlegend gegenständlichen Beschaffenheit dasjenige ist, was er erforschen will.
In dem Eingangsbeispiel haben die drei Psychologen diese Frage jeweils unterschiedlich beantwortet. Sie haben ihren Klienten in einer jeweils anderen gegenständlichen Welt untergebracht. Die dabei herangezogenen Weltentwürfe seien knapp und recht abstrakt skizziert:. Physische Welt : Es gibt eine physische Realität. Es gibt Materie, Masse und Energie, und es gibt Einheiten derselben.
Diese sind im physischen Raum verteilt. Veränderungen der Verteilungen sind zeitlich erstreckt es ist hier gleichgültig, welches Raum-Zeit-Modell man zugrunde legt. Die Veränderungen gelten als bedingungskausal bewirkt. Semantische Welt : Es gibt eine semantische Realität. Es gibt semantische Einheiten Bedeutungseinheiten.
Zwischen diesen Einheiten bestehen semantische Verweisungszusammenhänge. Veränderungen solcher Zusammenhänge sind zeitlich erstreckt. Die Veränderungen gelten als verweisungskausal bewirkt. Phänomenale Welt : Es gibt eine phänomenale Realität. Diese besteht aus dem erlebt-gelebten In-der-Welt-sein von Menschen und dessen Einheiten.
Diese phänomenale Realität ist gegliedert und geordnet in der Regel narrativ, d. Solche Ordnungen verändern sich in der Zeit.
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Die Veränderungen gelten als subjektiv sinnkausal bewirkt. So ist etwa die physische Zeit etwas anderes als die semantische, und diese ist etwas anderes als die phänomenale vgl. BURGER, Auch die Kausalitätsbegriffe sind unterschiedlich. Gemeinsam ist ihnen nur die gerichtete Wirkung "wenn, dann". Für alle Weltentwürfe gilt, dass sie jeweils in sich kausal geschlossen sind.
So gilt z. Daraus folgt, dass kein Weltentwurf in einem anderen unterzubringen und dadurch aufzuheben ist, auch kann keiner aus einem anderen emergieren. Diese Folge kann derjenige als misslich empfinden, der gerne alles, was es überhaupt so gibt, in einem Weltentwurf unterbringen und in ihm erklären möchte.
Wer Wissenschaft betreiben will, der muss sich damit abfinden, dass das nicht geht. Für manchen schmerzlich klar sagt dies der theoretische Physiker SCHRÖDINGER So muss sich der Physiker aber auch der Chemiker, der Biologe, der Neurowissenschaftler u. So macht es keinen Sinn, nach den physisch-chemischen Eigenschaften eines mathematischen Modells zu fragen. Dieses ist ein formal- semantisches Etwas, dessen verweisungsstruktureller Gehalt sich auflöst, wenn man es im physischen Weltentwurf z.
SCHRÖDINGER nennt das Akzeptieren dieser Erkenntnis ein Opfer, das der Naturwissenschaftler der Klarheit seines Weltentwurfs zu bringen hat nebenbei: auch die Beobachtungsdaten, also die Basis seines Forschens, kann der Physiker nicht in seinem Weltentwurf unterbringen. BOUCSEIN, , bewertungs- und einschätzungsabhängiger emotionaler Zustand in der semantischen Welt vgl.
Eine Sozialpraxis ist ein thematisch verbundener sozialer Handlungszusammenhang. Im einzelnen umfasst eine Sozialpraxis in der Regel folgende Bestandteile:. Zu einer Sozialpraxis gehören Menschen, die sich in ihrem Handeln aufeinander beziehen — z. Die Handlungszusammenhänge spielen sich in einem bestimmten thematischen Rahmen ab.
Dieser ist markiert durch bestimmte Inhalte, Worte, Begriffe, Theorien, Metaphern, Paradigmen, Bilder, Geschichten und so weiter — z. Eine Sozialpraxis manifestiert sich in bestimmten Texten — z. In einer Sozialpraxis wird die Existenz einer bestimmten Realität gesetzt — z. Eine Sozialpraxis ist vielfältig institutionell und organisatorisch objektiviert und sozial verankert — z.
Sozialpraxen benötigen und verbrauchen Ressourcen — z. Geld und technische Geräte. Die Habitus der in einer Sozialpraxis involvierten Personen müssen praxisadäquat ausgestattet sein. Ein Habitus umfasst Kenntnisse und Fertigkeiten, aber auch Vorlieben, Werte, Geschmack, Weltanschauung, Motive, Gefühle und anderes mehr — z. Sozialpraxen sind oft baulich und apparativ vergegenständlicht — z.
Sozialpraxen enthalten oft stabilisierende soziale Rituale — z. Austausch von Ehrungen, Abhalten von Kongressen. Sozialpraxen sind politisch strukturiert. Es gibt Machtunterschiede, es gibt Praktiken der Machtausübung und solche ihrer Kontrolle und so weiter — z. Leitungsstruktur eines Forschungsinstituts. Sozialpraxen suchen sich selbst zu erhalten, indem sie den notwendigen Nachwuchs heranziehen und ihn richtig habituieren und indem sie die für das Prozessieren der Praxis notwendigen finanziellen Ressourcen heranschaffen — z.
Einrichtung von Graduiertenkollegs und Einwerben von Drittmitteln. Sozialpraxen produzieren Texte über irgendwelche grundlegenden Werte, Überzeugungen und Einsichten, die das Tun und Lassen der Habitanten legitimieren und auf die sie sich berufen können — z. Sozialpraxen werden, sofern sie bereits eine gewisse Dauer haben, in historischen und soziokulturellen Texten überdacht und sozialsemantisch verortet — z.
Schriften zur Geschichte des Fortschritts der neurowissenschaftlichen Erklärung des Menschen. Die Aufzählung soll zeigen, was alles zu einer Sozialpraxis gehören kann und oftmals gehören muss und somit an ihr hängt. Denkformen sind die begrifflichen und thematischen Kerne von Sozialpraxen. Wenn man sich die Gültigkeit einer Denkform wegdenkt, dann werden Sozialpraxen haltlos und zerfallen irgendwann so zerfiel die alchemistische Praxis als bestimmte alchemistische Vorstellungen der Transformation von Stoffen aufgegeben wurden.
Ein heutiges Beispiel: Zur neurowissenschaftlichen Forschungspraxis gehört "über weite Strecken der Grundsatz des 'Biologischen Reduktionismus' als Arbeitsgrundlage" SCHANDRY, , S. Es ist dies die Annahme, dass man sowohl den semantischen, wie auch den phänomenalen Weltentwurf und seine jeweiligen Theorien auf den physischen Weltentwurf und dessen Theorien zurückführen kann. Ohne dieses Reduktionspostulat sieht der Biopsychologe SCHANDRY, wie er sagt, seine "Arbeitsgrundlage" als gefährdet an.
Nähme man den Neurowissenschaftlern ihren "Biologischen Reduktionismus", dann nähme man ihnen sicherlich nicht ihre Existenzgrundlage, wohl aber nähme man ihnen viel von ihrem Elan, weil ihnen dann wichtige Bedeutungshorizonte abhanden kämen. Wenn man sich vergegenwärtigt, was alles zu einer neurowissenschaftlichen Sozialpraxis und ihrem virulenten Funktionieren gehört, dann wird klar, wie wichtig es für den Selbsterhalt dieser Praxis ist, dass sie ständig dafür sorgt, dass der Habitus ihrer Habitanten passend habituiert wird.
Man tut gut daran, sie zu Reduktionsüberzeugten zu erziehen. In den folgenden Erläuterungen zu den Sozialpraxen, die sich um Denkformen herum entfalten und von diesen stets aufs Neue beleben werden, nehme ich eine Vereinfachung vor. Ich trenne nicht mehr zwischen semantischer und phänomenaler Denkform. In anderen Analysebereichen, etwa wenn es um das sog.
Ich befasse mich also folgend nur mit der physischen und der semantischen Denkform und ihren jeweiligen Praxen. Ich werde die jeweiligen besonderen Sozialpraxen nicht so breit auffächern, wie es in der obigen Explikation des Begriffs Sozialpraxis angelegt ist. Ich greife jeweils Teile heraus. Fernerhin unterteile ich Praxisganzheiten in Teilpraxen. So trenne ich zwischen Behandlungspraxen und Wissenschaftspraxen , die zu einer Denkform gehören.
Und gegen Ende komme ich dann noch auf angegliederte alltägliche Umgangspraxen zu sprechen. Psychologische Behandlungen setzen sich aus Diagnose und Therapie zusammen. Wie also wird psychologisch diagnostiziert und wie therapiert in Abhängigkeit von der Denkform, in der man den Menschen, um den es geht, erfasst und erklärt?
Das oben skizzierte Eingangsbeispiel gab schon einen Vorgeschmack. Nun wird es etwas ausführlicher. Und ich wähle auch einen anderen fiktiven Fall. Ich greife darin ein Thema auf, das zur Zeit nach der Zerstörung des World Trade Center in New York am Ich wähle hier ein neuropsychologisches Exempel als Spezifizierung dieser Denkform. Die vierte Auflage ist vollständig aktualisiert.
Mit umfangreichem deutsch-englischen Glossar, hilfreichen Zusammenfassungen und Merksätzen sowie Online-Materialien zum Weiterlernen. Schmerz, Stress, Schlaf und Traum, Drogen, Emotionen, Lernen. Hervorgehobene Beispiele, Merkkästen, Zusammenfassungen, Prüfungsfragen und ein umfangreiches Glossar ermöglichen die optimale Prüfungsvorbereitung. Infos Infos Autor Produkt-Details Artikel bewerten Systemvoraussetzungen Infos Autor Produkt-Details Artikel bewerten Systemvoraussetzungen.
In academic and scientific work, it is obvious that various different rules are applied for citations. Almost every scholarly discipline has developed its own special methods, and there are oddities even within single fields. One important reason for this is that the concepts of? Harald Jele therefore focuses above all on the fundamental aspects that in a special way form the background to all citation rules and are thus applied in practical everyday life.
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Erscheint lt. Verlag Wie bewerten Sie den Artikel? Bitte geben Sie Ihre Bewertung ein: Überschrift. Rentzsch ; Astrid Schütz. Buss, David M. Kognitive Neurowissenschaften Pollmann, Stefan: Allgemeine Psychologie : mit Caspar Rüegg. Medin, Douglas L. Medin ; Brian H. Ross ; Arthur B. Bruce Goldstein. VandenBos, ed. Wahrnehmung und Aufmerksamkeit : allgemeine Psychologie für Bachelor ; mit Pinel, John P.
Übers: aus dem Amerikan. Schermer, Franz J. Stuttgart : Kohlhammer, Funke, Joachim: Was ist Intelligenz? Hans-Rüdiger Pfister ; Katrin Fischer. Reisenzein unter Mitarb. Ungekürzte Ausg. Motivation und Handeln : mit Kalat, James W. Kalat ; Michelle Shiota. Salewski, Christel: Differentielle und Persönlichkeitspsychologie : mit Salewski ; Britta Renner. Pervin, Lawrence A. Ann Macaskill.
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