Bürgerbeteiligung psychologie öffentliche vorhaben
Wir haben die Initiative und Definitionsmacht an die Geldgeber übertragen, die Inhalt und Umfang der Leistungen bestimmen, um deren Ausführung wir uns dann bewerben können, und das manchmal aus fachlicher Sicht wider besseres Wissen. Wir haben auf diese Weise aus einem gewissen wirtschaftlichen Eigeninteresse zu jener "Verstaatlichung" von Eigeninitiative beigetragen, deren mentale Folgen wir beklagen.
Wir werden hier verlorenes Terrain wiedergewinnen müssen, wenn wir verlässliche Partner der Bürger bei der Förderung von mehr Beteiligung auf Stadtteilebene werden wollen. Ohne Moos nix los — oder: Nagelproben für die Partizipation im Stadtteil Gegen den Generalverdacht, dass es den Politikern letzten Endes doch nicht ernst sei bei ihren programmatischen Erklärungen, mehr Bürgerbeteiligung ermöglichen zu wollen, können sie sich am besten wehren, wenn sie das Steuerungsinstrument weitgehend aus der Hand geben, das ihnen die Macht sichert, die Verfügung über die öffentlichen Finanzmittel.
Bürgerjury entscheiden sollte. Mehr als die Hälfte der Jurymitglieder wurde nach einem Zufallsverfahren, da sich an dem Muster der Planungszelle orientierte, aus Anwohnern der jeweiligen Kieze zusammengestellt. Die restlichen Jurymitgliedern wurden aus Arbeitsgruppen rekrutiert, die sich schon vorher für Kiezbelange interessiert hatten.
Die Auswertung dieses Experimentes, das inzwischen abgeschlossen ist, ergibt ein widersprüchliches Bild: Allgemein wird festgestellt, dass es gelungen ist, über dies Verfahren neue und weitgehend zweckvolle Ideen zur Weiterentwicklung der Stadtteile zu realisieren. Tatsächlich haben sich über ihre Tätigkeit in der Jury Menschen nachhaltig dafür interessieren lassen, wie es mit ihrem Stadtteil weitergehen soll.
Eine Reihe von Jurymitgliedern hat sich nach Abschluss des Experimentes in Bürgervereinigungen zusammengeschlossen, die sich weiter einmischen wollen. Zu einer darüber hinaus gehenden "Aktivierung von Beteiligung" 'einfacher Kiezbewohner' ist es wohl kaum gekommen. Die seitige Liste der mehr als bewilligten Projekte aus den 17 Berliner QM-Gebieten legt davon beredtes Zeugnis ab.
Formal hat die Bürgerjury keine rechtsverbindlichen Entscheidungen über die Mittelvergabe getroffen sondern nur der zuwendungsgebenden Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zugearbeitet. Faktisch hat sie jedoch die Weichen so weitgehend stellen können, dass der eigentliche Bewilligungsakt eine reine Formsache war.
Chancen & Probleme bei der Bürgerbeteiligung im Stadtteil |
In vielen Fällen hat die Bürgerjury sich aber ihre Entscheidungen vom jeweiligen Quartiermanagement so weit vorbereiten lassen, dass sie eher einer Legitimation als einer wirklichen Eigenentscheidung gleichen Und das Quartiermanagement wurde wiederum von der verantwortlichen Senatsverwaltung an einer recht kurzen Leine geführt Wenn man das alles mit in Betracht zieht, kann man eher von einer Art "Konsultation" der Bürger als von einer wirklichen Verantwortungsübergabe reden.
Diese Konsultation allerdings ist ein durchaus sinnvolles Unternehmen, hat sich doch durchgehend gezeigt, dass der "Laienverstand" der Anwohner dem "Profiverständnis" ihrer Problemlagen mindestens Paroli bieten kann und manchmal bessere Lösungen findet. Bürgerhaushalt Die positive Einschätzung der Erfahrungen mit den Quartiersfonds hat der Idee, weiterzugehen und einen regelrechten Bürgerhaushalt zu konzipieren, neue Nahrung gegeben.
In einem Berliner Stadtbezirk, Lichtenberg, soll es damit schon im nächsten Jahr ernst werden. Die Bundeszentrale für politische Bildung fördert das dazu notwendige Begleitprogramm. Es ist zur Zeit natürlich noch zu früh, dies Projekt zu bewerten, aber einige Trends zeichnen sich schon in der Vorbereitungsphase ab: es wird nicht um den ganzen Haushalt des Bezirkes gehen, sondern nur um Teilbereiche die Entscheidung über den Haushalt verbleibt bei der Gebietskörperschaft und ihren gewählten Vertretern, es wird sich also auch hier eher um ein Konsultationsverfahren handeln damit das Ganze funktioniert, muss der Haushalt in ganz anderer Weise aufbereitet und durchschaubar gemacht werden als das bisher der Fall war, das wird auch allen anderen Beteiligten in Politik und Verwaltung nützen, die dieses Feld bisher einigen wenigen Experten überlassen mussten Zwei offene Fragen gibt es: Wird es überhaupt genügend Bürger geben, die sich für diese Materie interessieren oder wird es nur ein neues Tummelfeld der Lobbyisten werden?
KiezAktivKasse Mit der Einrichtung von sechs sogenannten KiezAktivKassen ist die Berliner Jugend- und Familienstiftung in mancher Hinsicht zurückhaltender gewesen als die bisher beschriebenen Ansätze, in mancher Hinsicht aber auch weiter gegangen. Zurückhaltender war sie, was die Summen betrifft, die zur Verfügung gestellt werden — jeweils nur insgesamt 5.
Förderbestimmungen für ein einzelnes Vorhaben nicht mehr als Euro bewilligt werden dürfen Kühner war sie in der vollständigen Überantwortung der Förderentscheidungen an die sog. Kassenaktiven, die von den oben genannten Beschränkungen abgesehen, auch die Förderkriterien selbst bestimmen können. Nach Abschluss eines ersten Durchgangs gibt es auch hier wichtige Erkenntnisse: die vergleichsweise geringe Höhe der Fördersummen hat dazu geführt, dass die "üblichen Verdächtigen", d.
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SCHNITT: 7. Aline, ein Zwischenspiel Ich denke an meine zwölfjährige Tochter Aline. An die eigene Nase fassen oder: die innerorganisatorische Partizipation Einige der Widersprüche, die ich vorhin den Politikern angehängt habe, sind vielleicht auch in unserem Alltagshandeln präsent. Dazu einige Blitzlichter: bei Quäkers Der Verband für sozial-kulturelle Arbeit, den ich als Geschäftsführer vertrete, leitet seine jüngere Geschichte von den Nachbarschaftsheimgründungen ab, die es nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gegeben hat.
Diese ebenso sanftmütige wie radikale Haltung bestimmte lange Zeit die innere Organisation der Nachbarschaftsheime. Das konnte allerdings nur so lange gut gehen, wie ihre Aktivisten sich tief verwurzelten gemeinsamen Vorstellungen verpflichtet fühlten. Für das Agieren einer wachsenden Organisation mit einem gewissen Wertepluralismus und erkennbaren Interessengegensätzen funktionierte das nicht mehr.
Änderungen waren notwendig, um die daraus resultierenden Selbstblockaden zu überwinden. In der Geschichte unserer Einrichtungen führte das zur Wiederentdeckung der Vereinsform, die als eine relativ brauchbare und demokratischen Prinzipien verpflichtete Struktur begriffen wurde, die Beteiligung, Verantwortungsübernahme und faire Willensbildungsprozesse ermöglicht, aber auch entschlossenes Handeln.
Ich halte diese Tendenz für problematisch. Participation inside and outside Vor fünf Jahren hat unser Internationaler Dachverband, die International Federation of Settlements and Neighbourhood Centres, zu einer Tagung mit dem Thema "Participation inside and outside" eingeladen. Anlass war das Unbehagen einiger Mitgliedseinrichtungen über eine vermeintliche Diskrepanz.
Auf der einen Seite gehört es zum gemeinsamen Selbstverständnis der weltweiten Nachbarschaftsbewegung, für die weitestgehende demokratische Mitwirkung aller im Gemeinwesen einzutreten, auf der anderen Seite war allen bewusst, das viele — und gerade die erfolgreichsten und wirkungsvollsten Einrichtungen im Verband von charismatischen Einzelpersönlichkeiten geprägt werden, die immer wieder eigenwillige Entscheidungen treffen, die in der Regel nicht Ergebnis eines participatorischen organisationsinternen Meinungsbildungsprozesses sind.
Die Diskussionen auf dieser Tagung nahmen einen sehr interessanten Verlauf. Zitate aus den Ergebnisberichten der Arbeitsgruppen: "Es braucht gute Führungspersönlichkeiten, damit es gelingt, durch gute Organisation ein neues System zu schaffen, das kulturelle Haltungen zu verändern vermag". Ganz ähnlich das Fazit einer anderen Arbeitsgruppe: "Zusammenfassend waren wir der Meinung, dass es etwas Führung braucht, wenn man etwas in Bewegung bringen will".
Also ist es hilfreich, Mechanismen zu entwickeln, die den Leuten helfen, diesen Prozess zu verstehen und ihnen Handwerkszeug zu vermitteln, diesen Prozess der Veränderung zu meistern. Das hat nicht unbedingt mit formalisierten Beteiligungsverfahren zu tun sondern mit einem lebendigen Dialog, mit einem Ernstnehmen, das nicht nur in der Zustimmung sondern auch im Widerspruch wirksam werden kann.
Beteiligung vs. Juni Mai Ausbau und Innovationsbedarf der Stromverteilnetze in Deutschland bis DUH Plan N 2. Radolfzell: Deutsche Umwelthilfe e. Ethikkommission Sichere Energieversorgung Deutschlands Energiewende — Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft. Gross, C. Community perspectives of wind energy in Australia: The application of a justice and community fairness framework to increase social acceptance.
Energy Policy 35 5 , — Hildebrand, J. Die Bedeutung dezentraler Beteiligungsprozesse für die Akzeptanz des Ausbaus erneuerbarer Energien. Eine umweltpsychologische Betrachtung. Informationen zur Raumentwicklung, , — Hübner, G. Akzeptanz des Stromnetzausbaus in Schleswig-Holstein. Abschlussbericht zum Forschungsprojekt. Halle: Deutsche Umwelthilfe e.
Kamlage, J. Tunneldialog Schwäbisch Gmünd, Bürgerbeteiligung und Energiewende: Dialogorientierte Beteiligung im Netzausbau. Rogall, H. Ekardt, A. Grothe, H. Hasenclever, I. Hauchler, M. Jänicke, K. Kollmann, N. Michaelis, Hans G. Nutzinger, G. Scherhorn Hrsg. Marburg: metropolis. Kubicek, H. In Bundesnetzagentur Hrsg. Kulturwissenschaftliches Institut Essen Vereinbarung zur Information und Beteiligung zwischen dem Land Brandenburg und 50Hertz.
Montag, T. Netzausbau ohne Bürger? Schon hat das Parlament das Recht auf die Volksinitiative und das Veto-Referendum abgeschafft. Nach den Verfassungsreformen von blieb in der neuen Verfassung von Irland nur noch ein, von oben eingesetztes, direktdemokratisches Verfahren übrig — das obligatorische Verfassungsreferendum , welches de facto in Kraft trat.
Juni [] [] — mit einfacher Mehrheit der Abstimmenden, es gibt kein Abstimmungs quorum. Aufgabe des Konvents war es, über wesentliche Verfassungsfragen zu diskutieren und dem Parlament Vorschläge dazu zu unterbreiten. Es wurden zehn Themenkomplexe behandelt. Für die meisten davon war jeweils ein Wochenende vorgesehen, für umstrittenere wie die Homo-Ehe zwei Wochenenden.
Die Themen waren:. Verfassungszusatz geregelte Thema Schwangerschaftsabbruch. Ein Jahr lang an zwölf Wochenenden mit Experten, Wissenschaftler und Juristen, wie auch direkt Betroffenen wie Frauen und Ärzte bei den Abtreibungsfragen , auch Vertretern der katholischen Kirche und NGOs. Partizipative Prozesse entwickelten die Niederländer vor allem in ihren Metropolen Amsterdam , Rotterdam.
Strong Stories Starke Geschichten , [] [98] — Bei diesem niederländischen Ansatz handelt es sich nicht um verbindliche, detaillierte Rahmenbedingungen für die bauliche Weiterentwicklung so wie es z. Die partizipativen Prozesse setzen weit vor den formellen Schritten wie Planauflage in der Schweiz an. Unmittelbar Betroffene — Einwohner, Unternehmen — werden früh angegangen, ihre Bedenken und Vorschläge ernsthaft mit den behördlichen Lösungsvorschlägen in eine weitere Lösungsfindung einbezogen.
Unter der vertrauensbildenden Voraussetzung, dass damit die Qualität der Resultate Bauten, Landschaft, städtische Räume nicht verschlechtert, sondern vielmehr verbessert werden soll. Zur ernsthafter Partizipation kommt ein zweites Element, der dieses Vorgehen prägt — pragmatische territoriale Ansätze. Ausgehend vom informellen nationalen Raumkonzept ähnlich dem der Schweiz , werden regionale Strategien zur räumlichen Entwicklung abgeleitet.
So wird sie heute auch in diversen Netzwerken und Projekten aufgegriffen, wie z. Auch über Themen, die sie selbst einbringen — wie u. Die Versammlungen fanden von Oktober bis April? Zu den Treffen in verschiedenen Städten wurden auch Politiker aus dem gesamten politischen Spektrum eingeladen. Die Teilnehmer erhielten bis zu 1.
Für die Kosten stellte die schottische Regierung 1,4 Millionen Pfund bereit. Der Abschlussbericht über Schottlands Zukunft wurde in Holyrood debattiert. Die schottische Regierung sollte innerhalb von 90 Tagen auf die Vorschläge antworten und über weitere Schritte informieren. Januar veröffentlichte die Citizens Assembly of Scotland ihren Abschlussbericht. Die Versammlung empfiehlt darin u.
Ein unabhängiges Gremium soll die Entscheidungen darüber treffen, wann und zu welche Themen Losversammlungen stattfinden, sollten sich Politiker zu den Themen nicht einigen können. Das Parlament und Regierung sollen auch Rechenschaft über die Umsetzung der Bürgerräte-Empfehlungen ablegen. Die Bürgerräte sollen auch die bestehende Gesetzgebung in Schlüsselbereichen prüfen und Vereinfachungen oder Änderungen vorschlagen können.
Regierung und Parlament sollen gemeinsam mit Bürgerräten Entscheidungen zu solchen Fragen treffen Die Bürgerräte sollen zu Beginn jeder Sitzungsperiode des Parlaments einberufen werden, Bearbeitung spezifischer Themen. Die Bürgerrat-Empfehlungen sollen im Parlament debattiert werden müssen, bevor die Bürgerräte wieder aufgelöst werden. Eine Bürgerkammer soll eingerichtet sein, die Vorschläge der Regierung prüft und zu parlamentarischen Gesetzesvorlagen ihre Zustimmung erteilt.
Die Mitgliedschaft in dieser Kammer soll zeitlich begrenzt werden, die Mitglieder ein Abbild der Bevölkerung Schottlands sein. Im schottischen Parlament soll auch ein Bürgerausschuss eingerichtet werden, der auch nach dem Zufallsprinzip besetzt werden soll. Die Mitglieder sollen Anregungen und Meinungen zu Vorschlägen der Regierung einbringen, die Arbeit des Parlaments überprüfen und die Regierung zur Rechenschaft ziehen können.
Neben Bürgerräten geht es in den Empfehlungen auch um die Themen Welthandel, Wirtschaft, Demokratie, Einwanderung, Steuern, Bildung, Mindestlohn, Armut, Gesundheit, Energieversorgung, digitale Infrastruktur, junge Menschen und Umwelt. Anfang trafen sich online fünf schottische Minister mit den Mitgliedern der Versammlung, um ihre Erfahrungen anzuhören, und den Bericht und die Empfehlungen zur Diskussion in der wöchentlichen Kabinettssitzung entgegenzunehmen.
Michael Russell, Kabinettssekretär für Verfassung, Europa und auswärtige Angelegenheiten, hat die Mitglieder gelobt und sich verpflichtet, die Versammlung und den Bericht in Verhandlungen zu vertreten. Dennoch bleibt es abzuwarten, ob und wie sie Eingang finden in den Aktionsplan der schottischen Regierung und wie die parlamentarische Debatte als Antwort auf den Bericht verläuft.
Nach zwei Tagen Wochenende Juli der Beratung und Diskussion wurden die Ergebnisse und Empfehlungen in einem ausführlicher Bericht festgehalten. Neuformulierung en: reformulation. Monitoring monitoring. Umsetzung implementation. Ausarbeitung drafting. European Citizens' Initiative, ECI wird auch als agenda-setting tool dt. Auf europäischer Ebene gibt es seit einigen Jahren vielfache Bestrebungen, Bürgerbeteiligung zu formalisieren und fest in die politischen Verfahren zu integrieren.
Oft wird aber unter Bürger beteiligung, Beteiligung der Zivilgesellschaft , die Beteiligung von Organisationen NGOs , INGOs verstanden, die diverse Anliegen vertreten. Darin werden jeder Person Rechte im Umweltschutz zugeschrieben. Unter der Barroso-Kommission — fanden Debatten mit Bürgern mit 51 Bürgerdialogen in EU-Ländern statt. Die erste Agora fand zum Die zwei-, dreitägigen online Meinungsumfragen der Bürger fanden im Rahmen der thematischen Agora-Begegnungen statt — am Juni zum Thema Klimawandel , mit rund eingeladenen Vertretern der Organisationen in Brüssel, mit fünf Workshops und begleitender Agora-Umfrage [] und am Januar zum Thema Krise und Armut: Armut und Ausgrenzung älterer EU-Bürger , mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments, Mitgliedern des Wirtschafts- und Sozialausschusses EWSA und Mitgliedern von Nichtregierungsorganisationen als Vertreter der organisierten Zivilgesellschaft.
Davor fanden in zwei Dritteln der Mitgliedstaaten vorbereitende Gespräche mit eingeladenen Bürgergruppen. In einem Bericht wurden die Diskussionen und auf der Konsenskonferenz formulierten Empfehlungen zusammengefasst. Inzwischen scheint diese Eurobarometer-Meinungsumfrage [] des EU Parlaments nicht mehr benutzt zu sein.
Seit können EU-Bürger mit dem formellen Instrument der Europäischen Bürgerinitiative EBI, englisch: European Citizens' Initiative, ECI einen Vorschlag an die Kommission richten. Im April eingeführt, entspricht die EBI aber eher noch einer Petition als schon einer Volksinitiative — so blieb die erste erfolgreich organisierte europäische Bürgerinitiative Right2Water deutsch: Wasser ist ein Menschenrecht!
Mai vorgelegt. Genauso wie der von Emmanuel Macron initiierte Gemeinsame Bericht Joint Report über die Europäischen Bürgerkonsultationen , die von April bis Oktober auf nationaler Ebene als öffentliche Debatten oder in anderen Formaten stattfanden. Es bleibt abzuwarten, ob — während den bevorstehenden Debatten der Konferenz zur Zukunft Europas ab Februar — Auftakt der Phase In Oregon kommen jährlich zahlreiche Volksinitiativen zur Abstimmung.
Umfragen zeigten, dass viele Wähler oft nicht genau verstanden hatten, worüber sie abstimmen. Darum hat man Citizens Initiative Reviews eingeführt — 24 per Los gewählte Bürger befassen sich vier Tage lang mit den Inhalten einer Volksinitiative und formulieren dann auf einer Papierseite ihre Position dazu, die in der Abstimmungsbroschüre abgedruckt wird.
Sie berichten weiter, dass weltweit etwa die Hälfte aller Staaten Volksentscheide zulässt und dass sich, im Vergleich zum vorhergehenden Jahrzehnt, in der letzten Dekade des vergangenen Jahrhunderts die Zahl der nationalen Volksabstimmungen nahezu verdoppelt hat — die meisten davon in Europa von , allein in der Schweiz.
Nationale Referenden und Volksinitiativen sind Bestandteile der direkten Demokratie und werden — in ziemlich unterschiedlichen Auffassungen — weltweit durchgeführt. Bis zu fünfzehn dieser Beteiligungsverfahren gab es in Brasilien, Frankreich, Polen und Schweden, so eine Untersuchung in ausgewählten Ländern seit Bürger in Deutschland auf Bundesebene, im Gegensatz zu den Bundesländern , Indien, Japan und den USA wurden von diesen direkt-demokratischen Verfahren bisher vom Gesetzgeber ausgeschlossen Stand März Liste von Referenden in den Ländern Europas.
Oftmals kommen auch Methoden die für Konferenzen oder Workshops entwickelt wurden erfolgreich in der Bürgerbeteiligung zum Einsatz. Jedes Format hat dabei seine individuellen Vor- und Nachteile, so dass nicht jedes Verfahren automatisch für jede Zielsetzung oder Zielgruppe geeignet ist. Weiterhin spielt das politisch-rechtliche und sozio-kulturelle Umfeld eine wichtige Rolle. So können Formate die bspw.
Seit Ende der er Jahre spielt, als heute selbstverständliches Arbeitsinstrument, die Nutzung des Internets eine zunehmend bedeutende Rolle in der Bürgerbeteiligung. Zunehmend wird auch die de facto, de iure Verbindlichkeit diskutiert — von unverbindlich heute z. Der Nutzen und die Herausforderungen der Bürgerbeteiligung sind Gegenstand einer fortdauernden gesellschaftlichen Debatte.
Hierzu gehört auch die Frage, inwieweit sich Methoden der Bürgerbeteiligung mit Instrumenten der Direkten Demokratie verbinden lassen. Es müssten Mittel und Wege gefunden werden, eine Kultur der Beteiligung aufzubauen und zu ermöglichen. Diese einige Jahrzehnte zurückliegende Einschätzung weicht auch in Deutschland zunehmend einem Willen zum Austausch mit dem Volk.
Die Zusammenarbeit mit einer interessierten Bürgerschaft wird sowohl durch einen Einblick in die Bedürfnisse und Meinungen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen als auch das Wissen der Menschen vor Ort genutzt. Durch Kommunikation werden widerstreitende Interessen ausgeglichen und Stolpersteine bei der Planung von Vorhaben erkannt. Vor allem die in der Regel mangelnde, eher noch nicht vorhandene Ermächtigung empowerment mancher Verfahren führt zu ihrer Kritik:.
Einerlei, welch freundliche Begriffe gewählt werden, das ihnen gemeinsame Merkmal ist, dass BürgerInnen- und Protestbewegungen in Entscheidungsprozesse von umstrittenen Bauvorhaben und politischen Plänen mithineingezogen werden — ohne etwas mitentscheiden zu können. Heute passiert Partizipation bloss auf Gemeindeebene und beschränkt darauf, dass Papiere und Formulare hin und her geschickt werden.
Die Leute, die mitreden müssten, verstehen oft die Fachleute nicht. In vielen Fällen wird zwar nach Meinungen und Wünschen gefragt, diese verschwinden dann aber im Nichts. Die Gefahr, dass zu viele Leute enttäuscht werden, ist gross. Die Initiative für einen Mitwirkungsprozess liegt grundsätzlich bei der öffentlichen Hand, was damit begründet wird, dass sie am Schluss auch die Bewilligung erteilt.
Ein dritter Typ sind die über eine Zufallsauswahl entstandenen Gremien, die Bürgerräte , die damals als Planungszellen nur sehr selten implementiert wurden. Interessanter [aber] ist die Frage, ob und wie die Debatte auf nationaler Ebene weitergeführt wird. Wir wollen ja nicht oder Personen haben, die besonders schnell trainiert werden im Viel-Informationen-und Experten-Statements-Anhören.
Aber wir brauchen so etwas auch auf regionaler und auf nationaler Ebene. Da fand in den letzten Jahren nicht viel statt. Angelika Hardegger, Schweizer Journalistin, bringt die Kritik der Bürgerräte aus Sicht der direktdemokratischen Erfahrung der Schweiz ein:. Denn es gibt ihn ja schon, den [Bürger]rat. Wir sitzen alle drin. Die Bühne für Verhandlung ist in der Schweiz frei, für jede und jeden.
Gute Beispiele von Partizipationen existieren. Natürlich müssen Leute aus unterschiedlichen Kompetenzbereichen involviert sein. Anstatt dass Kommunikationsexperten als Vermittler zwischen Fachwelt und Bevölkerung eingestellt werden, sollten die Fachleute selbst lernen, ihre Ideen und Projekte den Laien direkt, unmittelbar zu vermitteln. Es geht darum, einen echten Dialog zu führen, eine echte Kommunikation zwischen den Beteiligten zu ermöglichen, Allianzen zu bilden Gemeinsames zu gestalten, entwickeln und die entscheidenden Leute in den Prozessen mitzunehmen und einzubinden.
Wichtig ist, dass Ideen nicht nur geäussert, sondern auch diskutiert werden. Man muss vorsondieren gut recherchieren, Kompetenzen einholen und Machbarkeitsstudien durchführen, um zu sehen, was im konkreten Fall möglich ist. Partizipation ist nicht ein punktueller, auf konkrete Projekte und Problemlösungen bezogener Prozess, sondern eine Kultur. Es müssen Mittel und Wege gefunden werden, eine Kultur der Beteiligung aufzubauen und zu ermöglichen.
NEAT entgegen in Deutschland üblicherweise geäusserten Befürchtungen z. Stuttgart 21 eher zu erleichtern als zu erschweren. Dabei ist es freilich nicht die Volksabstimmung an sich, die dies bewirkt, sondern der Zwang für die Regierenden, ihre Projekte der Bevölkerung verständlich zu machen und um Unterstützung zu werben, sowie die sich daraus ergebende öffentliche Diskussion mit den Gegnern des Projekts, in der sich die jeweiligen Argumente bewähren müssen.
Dieser Zwang ist dort, wo Referenden möglich sind, gegeben, während man sich im rein parlamentarischen System dieser Aufgabe entziehen kann. Von seiner staatsrechtlich-historischen Tradition ist der hoheitliche Charakter der kommunalen Gebietsverwaltung vielmehr ein Beleg der Untertanengesellschaft und nicht die Idee einer demokratischen Bürgergesellschaft.
Zweitens stellt sich besonders bei der partizipatorischen Bürgerbeteiligungsvariante die Frage, inwieweit Kommunen überhaupt Beteiligungsverfahren selbst verankern können, weil die Rahmengesetzgebung dem Landesgesetzgeber unterliegt. In einer — u. Bemerkung: die ursprünglich partizipative Form kann u. Dieser Abschnitt stellt die Situation in Deutschland dar.
Bitte hilf uns dabei, die Situation in anderen Staaten zu schildern. Paust, Grundlagen der Bürgerbeteiligung. Materialsammlung für die Allianz vielfältige Demokratie, S. Allianz für Vielfältige Demokratie , S. Thomas Lenk et al. BürgerEnergie Jena eG, abgerufen am Dezember BürgerEnergieRheinMain eG, abgerufen am In: spiegel-online.
Juli , abgerufen am Ruthard Hirschner: Beteiligungsparadoxon in Planungs- und Entscheidungsverfahren. In: vhw Hrsg. Dezember 4 S. Mai ]. Staatsministerium Baden-Württemberg, Stabsstelle für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Hrsg. Stuttgart , S. Anton Hütter auf dem 6. November , S. Mai im Internet Archive Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.
August im Internet Archive PDF zitiert nach Mariska Wouters, Ned Hardie-Boys, Carla Wilson: Evaluating public input in National Park Management Plan reviews. PDF; kB Facilitators and barriers to meaningful participation in statutory processes. In: Science for conservation Publishing Team, Department of Conservation, Wellington, New Zealand , Mai , S.
Juni englisch, ISBN In: Historisches Lexikon der Schweiz. Bundeszentrale für politische Bildung bpb , Oktober , S. Februar Juni PDF; 3,64 MB, 62 S. Ralf Thomas Baus, Tobias Montag, Dezember , S. Januar FNP , 2. Dezember , abgerufen am 5. PDF; 2,03 MB Österreichischer Städtetag — Endbericht. Nicht mehr online verfügbar.
KDZ — Zentrum für Verwaltungsforschung , Ralph Keppler ist Dipl. Landschafts- und Freiraumplanung, Dipl. Ich befinde mich derzeit im Masterstudiengang "Geodatenerfassung und -visualisierung" an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Neben meinem Studium arbeite ich als Tutorin an selbiger Hochschule. Ich freue mich über diese Plattform mit anderen Bürgerbeteiligten in Kontakt treten zu können und hoffe, dass auch junge Leute diese Chance nutzen.
Medatorin, Coach, Kommunikationstrainerin, www. Helmut Klages ist emeritierter Professor für Soziologie mit Schwerpunkt empirische Sozialforschung an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, sowie Mitglied des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung Speyer. Nach einer vieljährigen intensiven und ergebnisreichen Tätigkeit in verschiedenen Arbeitsbereichen u.
Sein Einstieg in diesen Bereich erfolgte — gemeinsam mit K. Masser und C. Daramus — über die experimentelle Einführung und die Erprobung des »lokalen Bürgerpanels« in verschiedenen Kommunen. Im weiteren Verlauf erstellte Klages zusammen mit seinen Mitarbeitern die bisher einzige ausführliche Evaluierung eines Bürgerhaushalts.
In Verbindung mit der Untersuchung der Leistungsprofile von Beteiligungsmethoden wandte sich Klages in letzter Zeit der Entwicklung von Verfahren für mehrstufige Beteiligungsprozesse und den Fragen der Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung zu. Er ist in diesem Zusammenhang aktuell als Berater von Pionierkommunen tätig.
Helmut Klages war bis Mitglied der Aufbaugruppe und ist nun Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Andreas Klamm, Journalist, Autor, Moderator, Musik- und Medien-Produzent, Musiker, Komponist, Sänger,Textdichter, Politiker im Ehrenamt, Kandidat für die Kommunalwahlen im Mai für DIE LINKE Ludwigshafen, Rhein-Pfalz-Kreis, Landtagskandidat für die Landesliste, Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz am März für DIE LINKE, direkter Landtagskandidat für Wahlkreis 38 für die Landtagswahlen Rheinland-Pfalz ür DIE LINKE, Mutterstadt, Dannstadt-Schauernheim, Böhl-Iggelheim, Maxdorf, Limburgerhof, Neuhofen, Waldsee, Otterstadt, Altrip.
Gründer und Leitung von Regionalhilfe. Human Rights Reporters, Medienprojekt für Menschenrechte, Bidung, Verständigung, Dialog www. Seit 1. Juli Partizipationsbeauftragte der Stadt Bielefeld. Ich initiiere, konzipiere und betreue E-Partizipationsprojekte in den Themenfelder Finanzen, Stadtplanung, Verkehr, Klima, Nachhaltigkeit und Bürgerbeteiligung. Zentrales Ziel meiner Arbeit ist es, das politische und gesellschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der repräsentativen Demokratie zu unterstützen.
Meine Beteiligungsleidenschaft entstammt meinem Studium der Kommunikationswissenschaft und Interkulturellen Wirtschaftskommunikation sowie Medien und Politischen Kommunikation in Jena, Berlin, Helsinki und Jerusalem. Hier konnte ich Open-Government und E. Partizipation aus verschiedenen Perspektiven erforschen. Klein, Ansgar, geb. Seit August Geschäftsführer des »Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagements«.
Mitherausgeber des Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen und der Buchreihe »Bürgergesellschaft und Demokratie« im VS-Verlag. Ansgar Klein war bis Mitglied der Aufbaugruppe und Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Ich bin deutschlandweit im Bereich Gewaltfreie Kommunikation, Gruppenprozesse, BNE und globales Lernen unterwegs.
Eine politische Selbstwirksamkeit habe ich erst, seit ich auf das "wie" bei meinem Engagement achte. Davon bin ich so begeistert, dass ich mit entsprechenden Angeboten zu Haltung und Methoden beitragen möchte. Ich bin bei der Stadt Lüdinghausen in der Stabsstelle Kommunikation und Bürgerbeteiligung tätig. Ich interessiere mich für die verschiedenen Partizipationsmöglichkeiten von Bürgern in der Stadt, um die Vorhaben von Verwaltung und Politik transparenter zu gestalten und ein echtes Mitwirken zu ermöglichen.
Das Büro stadt. Unser Bekenntnis gilt Städten mit all ihren Facetten und dynamischen Prozessen, im Besonderen der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Mit erprobten aber auch unkonventionellen Mitteln unterstützen wir bekannte und neue Wege in der Stadtpolitik und den Verwaltungen. Stadtentwicklung wird dabei als ein auf Kooperation angelegtes, umsetzungsorientiertes, fach- und ressortübergreifendes Handlungsfeld verstanden, das partizipativ bearbeitet wird und sich in integrierten Konzepten abbildet.
Thematisch sind wir vor allem in folgenden Bereichen tätig: 1. Integrierte Stadtentwicklung bedeutet für uns die Bearbeitung von Querschnittsthemen wie z. Hier gilt es Handlungs- und Strukturprinzipien unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Politik und Verwaltungssysteme sinnstiftend und sachdienlich zusammenzuführen, um ein besseres ressort- und ebenenübergreifendes Arbeiten zu ermöglichen.
Nachhaltige Stadtentwicklung bringt soziale, wirtschaftliche und ökologische Fragen in einen Sinnzusammenhang und generiert praktikable Lösungen. So gilt es bspw. Partizipative Stadtentwicklung trägt dem Umstand Rechnung, dass sich das Verhältnis von Bürger und Staat verändert, der Bürger immer selbstbewusster seine Interessen wahrnehmen möchte und so aktiv die Gestaltung urbaner Räume und Lebenswelten mitbestimmt.
Engagement hat viele Gesichter und dazu bedarf es angemessener Beteiligungsmodelle z. In diesem Zusammenhang sei auf die Methode stadtspielerJUGEND hingewiesen. Vereinsvorsitzende von Dresdens Erben e. Ist seit über 20 Jahren unternehmerisch tätig und hierbei in den Bereichen Projektentwicklung Immobilienwirtschaft und Mediation tätig.
Ich bin als Moderatorin und Mediatorin von Dialogverfahren tätig. Themen wie Energie, Verkehr und Klimawandel sind dabei meine inhaltlichen Schwerpunkte. Miteinander anstatt übereinander reden steht bei meinen Projekten im Mittelpunkt. Meine Erfahrungen als Konfliktmoderatorin werden sowohl von Seiten privater Unternehmen als auch der Öffentlichen Hand angefragt.
Fachgebiet Stadtplanung und Regionalentwicklung der HCU. In diesem Rahmen Lehrveranstaltungen zu kommunikativer Stadt- und Regionalentwicklung sowie zu Planungstheorie. Forschung zu Governance und dabei insbesondere zu informellen Formen und Verfahren der Stadt- und Regionalentwicklung. Langjährige eigene Praxiserfahrungen der Bürgerbeteiligung als Gesellschafter des Büros KoRiS - Kommunikative Stadt- und Regionalentwiclung, Hannover.
Seit Beginn bin ich bei der Stadt Gladbeck als "Zukunftsmanagerin" - Stabstelle für nachhaltige Strategieentwicklung, Bürgerbeteiligung und Engagement angestellt. Meine Haupt- Aufgabe als ist es, gemeinsam mit den Gladbecker Bürger:innen, mit der Stadtverwaltung, mit der Gladbecker Wirtschaft und natürlich mit der Politik die Gladbeck-Strategie für die nächsten Jahre zu entwickeln.
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Als Richtschnur für in zukunftsfähiges und damit nachhaltiges Gladbeck soll dabei die Agenda dienen. Unter dessen Dach sind verschiedene Projektteams aktiv: wir verbinden sozialwissenschaftliche, künstlerische und partizipative Praxis. Dies ermöglicht dynamische Prozessgestaltungen, die Menschen erreicht, die sonst oft fehlen. Wir arbeiten im urbanen und ländlichen Raum, im Kontext der Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit und Kunst.
Uns liegt der Austausch über unser Tun am Herzen, in Workshops und in kollegialen Treffen bieten wir Raum zur Reflexion. Leiterin der Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung im Pressereferat der Stadtverwaltung Kiel. In Kiel wurde im Januar einstimmig die partizipativ erarbeitete Leitlinie für Bürgerbeteiligung in Kiel beschlossen. Die Koordinierungsstelle setzt die Leitlinie um, sichert die Qualität ihrer Regelungen und entwickelt sie weiter.
Ich habe als Diplom-Physiker eine naturwissenschaftliche Ausbildung. Etwa 30 Jahre lang habe ich als Systementwicklungsingenieur und Manger in der Automobilentwicklung gearbeitet. Seit bin ich Rentner und in verschiedenen sozialen Bereichen ehrenamtlich engagiert. Ich bin geboren, verheiratet und habe einen Sohn. Bürgermeister a.
Kommune,5 Jahre Vertreter der Ortsvorsteher im Landesvorstand des bad. Gemeindetags, Kreisvorstandsmitglied KV Ansbach bay. Gemeindetag, ehrenamtlich: Naturschutzbeauftragter, Dozent für Kommunalrecht an der Bay. Schule, ehemals Vors. Regional und Dorfentwicklung Ausbildung in Gemeinde- und Regionalentwicklung, Gemeinwesensarbeit an der bay. Schule für Dorf- und Regionalentwiclung Plankstetten, School of good Governance ,Moderator LA 21 Prozesse Bürgerenergiekommune Leitbildentwicklung für kommunale Allianz Agil Region, Leader Aktionsgruppe, Prozess zur Erarbeitung eines Regionalen Entwicklungskonzepts mit breiter Bürgerbeteligung, SWOT Analyse, Kenntnis und Kontakte über und zu Bürgerbeteiligungsprozessen in Vorarlberg, Oberösterreich Niedererösterreich, Bayern und Bad.
Bürgerinnenrat, Jungbürgerinnerat,Art of Hosting Zum Profil X. Mitarbeiterin der Stabsstelle Bürgerbeteiligung der Stadt Wuppertal. Dafür setzen wir uns ein: Verankerung der Bürgerbeteiligung und der Nachhaltigkeitsperspektive in der Verwaltung und anderen Organisationen. Ein besonderes Augenmerk lege ich dabei auf die zukunftsfähige und partizipative Gestaltung des öffentlichen Raumes und auf die Weichenstellung für Kooperationen zwischen Bürgerschaft und Verwaltung sowie gute Kommunikation auch in schwierigen und komplexen Situationen.
Wo sehe ich Potenzial: in fachbereichübergreifender Zusammenarbeit in Projektteams in der Verwaltung und im interkommunalen Austausch z. Die Nutzung und Weiterentwicklung digitaler open-source Tools wie die Bürgerbeteiligungssoftware CONSUL, Strategieprozesse, Kommunikations- und Konfliktkompetenzschulungen und interkulturelle Nachhaltigkeitsnetzwerke sind gute Beispiele dafür.
Ausbildung: Bachelor Umweltingenieurwesen, Abschlussarbeit zur partizipativen Infrastrukturplanung in der Entwicklungszusammenarbeit; Master of Science in Stadt- und Nachhaltigkeitsforschung Environmental Studies in Cities and Sustainability , Abschlussarbeit über die Entwicklungsperspektive der Partizipationspraxis durch Beteiligungsleitlinien.
Seit freiberufliche Seminargestalterin. Dadurch können wir uns gemeinsam intensiv den Themen zuwenden: Nachhaltigkeit, Partizipation und Mediation. Weitere Bereiche umfassen Vernetzung, Supervision, Evaluation, Anti-Diskriminierungs-Training, Gewaltfreie Kommunikation, Moderation, Team- und Organisationsentwicklung. Unser besonderes Interesse gilt partizipativen Prozessen mit Konfliktpotenzial, der Beziehungsentwicklung zwischen Verwaltung und Bürgerschaft und der strategischen Ausrichtung von Organisationen und Prozessen auf Nachhaltigkeit.
Seit rund 15 Jahren Konzeption, Moderation und Evaluierung von Beteiligungsprozessen in der Orts- und Regionalentwicklung. Engagement in der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL e. Im Zentrum stehen dabei unsere vier digitalen Beteiligungsplattformen, die im städtischen Mitmach-Portal gebündelt sind.
Ich arbeite an der Erforschung und Erprobung wirkungsvoller Beteiligung. Ich bin Kinder- und Jugendbeauftragte der Bundesstadt Bonn. Darüber hinaus bin ich zertifizierte Mediatorin und Moderatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung. In diesem Zuge moderiere ich Fokusgruppen zu unterschiedlichen Themenbereichen. Ich freue mich über einen Austausch zur kommunalen Kinder- und Jugendbeteiligung.
GF einer Autohausgruppe im Lkr. Rosenheim und im Lkr München und FFB Engagiert im Umweltschutz und auch in der Bergwacht aktiv Zum Profil X. Projektleiterin von "Diversität und Integration". Mit meiner Arbeit verfolge ich das Ziel, kommunale Integrationsarbeit bedarfsorientiert zu gestalten. Dafür bringe ich Kommunen, Bürger und neuzugewanderte Menschen zusammen.
Sie arbeiten zielgerichtet an anstehenden Herausforderungen. Diplom-Verwaltungswissenschaftler, Dr. Fachbereich Bauservice; Leiter der Abteilung Flächenmanagement Zum Profil X. Bürgerbeteiligerin in der Stabsstelle "Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement" der Stadt Wuppertal Zum Profil X. Partizipationsbeauftragte der Stadt Ludwigsburg Zum Profil X. Ich studiere Management Sozialen Wandels an der Hochschule in Görlitz.
Derzeit beschäftige absolviere ich mein Praktikum in einer kleinen Gemeinde in der Oberlausitz. Thematisch geht es um den Komplex des demografischen Wandels und dessen Folgen. Im Umgang mit dem Wandel spielt die Bürgerbeteiligung in meinen Augen eine wesentliche Rolle. Mitglied im Ortsverband Lehrte bei Hannover. Mein Ziel ist es die direkte, politische Bürgerbeteiligung insbesondere über das Internet zustärken.
Mitarbeiter beim Institutsprojekt SoNaTe, Soziale Nachbarschaft und Technik, einer digitalen Plattform zur Organsisation und Förderung von lokalem Engagement. Unsere Vision: Wir wollen, dass sich Menschen, da wo sie leben, vertrauenvoll begegnen, dass sie gut sozial vernetzt und informiert sind und ihren Ort durch gemeinsames Handeln besser machen. Künstler, Kulturmittler, Literaturwissenschaftler Zum Profil X.
Mit meiner Büropartnerin Christine Grüger und Team berate ich Kommunen und Regionen bei Beteiligungsverfahren zur Bürgermitwirkung. Unter anderem haben wir die Bürgerkonferenzen zur Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz moderiert, trinationale Bürgerforen zur Metropolregion am Oberrhein entwickelt oder die Erstellung eines mehrfach ausgezeichneten integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Ludwigsburg begleitet.
Ich arbeite ausserdem als Systemischer Organisationsberater in Unternehmen ebenso wie in Nonprofit-Bereichen der Zivilgesellschaft. Maren Krätzschmar ist Dipl. Architektin und promoviert an der Schnittstelle von Politikwissenschaft und Geografie zur Transformation der Braunkohlereviere. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf den Möglichkeiten und Grenzen zivilgesellschaftlicher Beteiligung an den Reviertransformationen des Rheinlands und der Lausitz.
Seit mehr als 20 Jahren, noch vor der Diffusion des Internet in den Alltag, habe ich mich wissenschaftich analysierend, politisch fordernd und praktisch entwickelnd für die technische Unterstützung von Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung engagiert. So wurde in Bremen der Prototyp von www. Und das Bremische Informationsfreiheitsgesetz wurde durch ein zentrales Informationsregister auf der Basis einer indexbasierten Suche benutzungsfreundlicher als die Verzeichnisse aller anderen Bundesländer.
Aktuell findet dieser Arbeitsbereich seine Fortsetzung in einer Erweiterung in Richtung Open Government Data. Ein zweites Anliegen, das mich seit Langem bewegt, ist die zu beobachtende Überschätzung elektronischer Beteiligung auf der einen Seite und ihre Unterschätzung auf der anderen. Ich glaube nicht an die These, das Internet habe die Revolutionen in den arabischen Ländern herbeigeführt oder auch nur wesentlich dazu beigetragen.
Ich glaube auch nicht, dass man hierzulande durch elektronische Beteiligungsangebote Vertrauen in politische Institutionen zurückgewinnen und so die Demokratie stärken kann. Aber man kann in der richtigen Kombination aus sozialer, rechtlicher, organisatorischer und technischer Innovation einiges an Transparenz und Mitgestaltung verbessern. Doch dabei kommt es auf den richtigen Mix aus alten und neuen Medien und Kommunikationsformen und auf die richtige Einbettung der technischen Werkzeuge in den rechtlichen und organisatorischen Kontext und letztlich auf kulturelle Veränderungen an.
Diesen Mix bei unterschiedlichen Themen und Politkfeldern zu erkunden, bleibt eine spannende Aufgabe, der ich mich auch ach meiner Pensionierung als Hochschullehrer noch lange widmen möchte. Ich verfüge über langjährige Erfahrungen in Stadterneuerungsprojekten und die Einbindung der Nutzer bzw. Bewohner in die Planung und Durchführung.
Schwerpunkt meiner Arbeit im Stadtplanungsamt liegt im Bereich der integrierten Quartiersentwicklung mit Konzeption, Planung und Durchführung von Projekten, Quartiersmanagement, Begleitung von Beteiligungsprozessen. Mitarbeit am Aufbau von zwei Kölner Gemeinwesenprojekten in den späten 80er Jahren. Die Arbeit von Bürgerinitiativen kenne ich durch eigenes nicht berufliches Engagement.
Themen, die mich interessieren: Bürgerbeteiligung und Engagement von Menschen mit geringer Bildung, Beteiligungsstrukturen in Kommunen verankern, Unterstützung von Bürgerorganisationen. Kopf des Unternehmens PlanKom in Hannover. Politik- und Unternehmensberatung. Forschung im Stadtentwicklungs-Kontext. Innovative Veranstaltungskonzepte. Lehraufträge und Qualifizierungen, Tagungs- und Konfliktmoderation, Coaching.
Inhaber von "KONAWA - Konzepte und Strategien für nachhaltigen Wandel" und Quartiersmanager im Soziale Stadt-Gebiet Nördliche Johannstadt der Landeshauptstadt Dresden Zum Profil X. Monika Kunz ist Leiterin des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Saarbrücken. Seit April ist sie Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Mitarbeit. Sie hat vielfältige Erfahrungen in der Durchführung und Prozessbegleitung von Beteiligungsverfahren, als Teilnehmende, Moderatorin und Auftraggeberin.
Zu den Themen »Beteiligung« und »Arbeiten in der Verwaltung« hatte sie Lehraufträge an der Universität Stuttgart, der Fachhochschule Nürtingen und der Leibniz Universität Hannover. Seit langen Jahren ist sie ehrenamtlich aktiv in der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e. Koordininierungsstelle Bürgerbeteiligung Zum Profil X.
Maintal Aktiv Zum Profil X. Das weltweit anerkannte Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung wird sich meines Erachtens nur als ergebnisoffener, kollektiver, dialogischer Lern-und Gestaltungsprozess verwirklichen lassen. Ich bin als Sachbearbeiterin im Bereich Öffentlichkeitsarbeit der Stadtverwaltung Teltow tätig und seit Oktober für die Bürgerbeteiligung verantwortlich.
Als Betriebswirt begleite ich seit vielen Jahren Kommunen auf dem spannungsgeladenen Feld der regionalen Energieversorgung. Dabei stehen Infrastrukturprojekte im Bereich der Erneuerbaren Energien und deren Nutzung im Mittelpunkt. Grundlage für diese Arbeit ist eine konsequente Einbindung der lokalen und betroffenen Personen durch Bürgerbeteiligung. Martin Köppel ist Politikwissenschaftler, Mediator, Konflikt- sowie Unternehmens-Berater und Moderator.
Bürgerbeteiligung – Wikipedia
Aktuell arbeitet er Geschäftsführer von Protect the Planet. Davor hat Dr. Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Begleitung von schwierigen Situationen, Konflikten und komplexen Projekten. Zudem ist Dr. Martin Köppel freiberuflich als Berater, Moderator und Mediator im Familien- und Wirtschaftsbereich tätig. Ich bin tätig als LEADER-Regionalmanagerin der LAG Märkische Seen und ehrenamtlich engagiert in der Dorfbewegung Brandenburg e.
Open Government Förderer der ersten Stunde in Wien. Verknüpft leidenschaftlich gerne e -Partizipation mit urbanen, sozialen und technischen Innovationen : Zum Profil X. Leiter des Referats Flächennutzungsplanung und Stadtplanerische Konzepte Zum Profil X. L [Nach oben]. Ich studiere im Master Nachhaltigkeitswissenschaft und schreibe meine Masterarbeit zusammen mit einer Kommilitonin zum Thema Förderung von Partizipation bei der Errichtung von Anlagen für Erneuerbare Energien.
Ich bin Tom Lachmann, 29 Jahre alt und seit dem Davor war ich einige Jahre für die Stadt Kiel im Bereich der IT tätig. Daher liegt ein Interessenschwerpunkt im Rahmen der Bürgerbeteiligung auf der Entwicklung der digitalen Beteiligungsformen. Seit November gibt es die Bürgergemeinschaft Ingolstadt BGI , die sich zum Ziel gesetzt hat, in Ingolstadt eine offenere und transparentere Kommunalpolitik zu erreichen.
Im März wurde aus dem bis dahin losen Verbund eine Wählergruppe mit dem Namen "Bürgergemeinschaft Ingolstadt BGI " gegründet, um im März bei den bayerischen Kommunalwahlen zur Wahl des Stadtrats und des Oberbürgermeisters mit eigenen Kandidaten in Ingolstadt anzutreten. Bei dieser Wahl ist es der jungen Wählergruppe gelungen, mit zwei Mandaten in den Stadtrat einzuziehen und Christian Lange sitzt somit seit 2.
Mai im Stadtrat von Ingolstadt. Seit November haben sich die Stadtratsgruppen Unabhängige Demokraten Ingolstadts e. UDI und die BGI zu einer Fraktion zusammengeschlossen und Lange ist erneut Fraktionsvorsitzender im Stadtrat. Christian Lange ist Rechtsanwalt und Business Coach und seit selbstständig. Ich arbeite in meiner Heimatstadt Reinheim für eine Kommunalpolitik der Bürger.
Gegen das abnicken der Wackeldackel-Regierungsfraktionen. Miteinander reden und gemeinsam handeln. Auch gegen die Politikverdrossenheit. Im Reinheimer Kreis werden alle Themen offen besprochen. Jeder kann sich beteiligen. Das ist ein mühsamer Prozess. Sehr anstrengend weil man ja über Jahrzehnte eine andere Arbeitsweise gewöhnt war. Aber es gibt zu diesem Wechsel in der Kommunalpolitik keine Alternative.
Es ist gut das es Netzwerke gibt, von denen wir lernen können und in die wir unsere Ergebnisse einbringen können Zum Profil X. Als Verhandlungsmoderator und Konfliktklärer strebe ich in Bürgerdialogen und Konfliktmediationen Klarheit an — direkt, achtsam, verschwiegen, jedoch immer gründlich und möglichst nachhaltig. Mitglied im Expertenteam "DialogPlus" - Verständigung - Beteiligung - Konfliktlösung Experten für Kontroversen bei Vorhaben im öffentlichen Raum wie z.
Ich bin Geographin und zertifizierte Moderatorin in der Raum- und Umweltplanung. Ich unterstütze Nichtregierungsorganisationen, Kommunen und KMU bei Partizipations- und Netzwerkprozessen. In der Entwicklungszusammenarbeit arbeite ich mit partizipativen Methoden in der Evaluierung und trainiere Fachkräfte der Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Partizipation und Kooperation.
Konfliktmanagement, Mediation, gemeinnützige Organisationen entwickeln Zum Profil X. Fachbereichsleiter Freiwilliges Engagement und Bürgerbeteiligung - Design und Konzeption von Beteiligungsprozessen auf allen Ebene - Begleitung und Durchführung von BürgerInnen-Rat Prozessen Zum Profil X. Sachbearbeiterin in der Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Kiel Zum Profil X.
Ansprechpartnerin für Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit im gesamten Ressort Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Iserlohn. Des Weiteren verfüge ich über 15 Jahre Erfahrung in der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Planungsprozessen Spielleitplanung etc. Das Büro hat sich auf die lebendige Begleitung komplexer Prozesse mit innovativen Beteiligungsansätzen spezialisiert.
Besondere Expertise hat Leibfried Prozessbegleitung im Bereich geloster Bürger:innenräte. Damit unterstützt sie Kommunen darin, Bürger:innenräte so umzusetzen, dass sie möglichst wirksam werden. Als studierte MSc. Umweltwissenschaftlerin sind insbesondere Klima- und Umweltthemen auch fachlich bestens bei ihr aufgehoben. Ihre Motivation sind sozial wie ökologisch nachhaltige und von Bürgerschaft und Akteuren mitgetragene Entwicklungsprozesse.
So möchte sie zum Aufbau konstruktiver Kommunikationsstrukturen beitragen und damit nicht zuletzt auch unsere demokratische Kultur fördern und weiterentwickeln. Wir sind ein Bürgerbündnis auf der Nordseehalbinsel Eiderstedt, an der Westküste Schleswig-Holsteins. Seit engagieren wir uns für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung unserer Region.
Wir bieten eine Plattform für Gespräche und Projekte zur Zukunft Eiderstedts. Schwerpunktthemen sind der Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels sowie die gemeinwohlfreundliche Weiterentwicklung der unverwechselbaren Eiderstedter Kulturlandschaft, die eine wesentliche Grundlage für den Tourismus darstellt. In meinem Büro Komm Sie studierte Sozialwissenschaften an der Universität Tübingen und der Denver University, USA.
Sie arbeitete mehrere Jahre als Projekt- und Netzwerkmanagerin in Regionalentwicklungsprojekten. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bei der Stiftung Mitarbeit war die Förderung der politischen Partizipation. Dazu gehörten die teilnehmerorientierte Konzeption und Durchführung von Seminaren, Workshops und Tagungen, die Beratung von Akteurinnen und Akteuren der Bürgerbeteiligung sowie die Begleitung von Bürgerbeteiligungsprozessen auf kommunaler Ebene.
Weitere Themen waren Kinder- und Jugendbeteiligung, Gender, Projekt- und Netzwerkmanagement. Verantwortlich für den Aufbau der Koordinierungsstelle und die Umsetzung der Charta der Bürgerbeteiligung der Stadt Lich. Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft. Zufallsbasierte Bürger:innenbeteiligung auf lokaler und nationaler Ebene. Zusammen mit Linus Strothmann Autorin von "Wir holen euch ab!
Barbara Lippa studierte Kommunikationswissenschaft und Soziologie in Marburg und Berlin. Sie hat u. Freiberuflicher Moderator und Berater in der Stadtentwicklung. Ich konzipiere und moderiere Beteiligungsprozesse im Bereich der Stadtentwicklung. Mehr Infos auf meiner Homepage promediare. Magistra Artium Kommunikations- und Medienwissenschaft, Koordinatorin für Bürgerbeteiligung im Geschäftsbereich Grundsatz und Stadtrat des Oberbürgermeisters der Stadt Chemnitz, Ausbildung zur Moderatorin für kommunale Konfliktsituationen bei der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Aktion Zivilcourage e.
Nora Lober ist Mitglied im Netzwerkrat des Netzwerks Bürgerbeteiligung.