Universität hohenheim psychologie alumni julia
Artikel an Redaktionsbeirat melden. Mehr zum Thema im Online-Kurier. Unsere Profs: Simone Graeff-Hönninger Sie macht Anbausysteme fit für die Zukunft. Erster Fakultätstag Agrarwissenschaft Networking statt Bubble. Neue Profs: Anthony Stein Er bringt Künstliche Intelligenz auf den Acker. Auf Basis von klassifizierten Nutzergruppen wird eine Auswahl an Funkti- onen getroffen, die später auf mobilen Endgeräten nutzbar sein werden.
Neumann, J. September 2 vgl. Dazu wurden ausgewählte Funktionalitäten in Arbeitsgruppen Werk- vgl. Der präferierte Lösungsansatz 6 vgl.
Ukraine-Krieg: Unterstützung für gefährdete Forschende: Alexander von Humboldt-Stiftung
Auf technischer Seite zeigen sich deutlich die Nachteile hy- 8 vgl. September Anpassungen durchführen zu müssen. Nachhaltiger erscheint zum heutigen Zeitpunkt, sich technisch im Bereich der Web-App zu bewegen und hierbei neue 9 Testgeräte: iPhone 4, iPad 1und 3, Samsung Galaxy Pad 2, Samsung S Plus, Base Lutea, Gestaltungsansätze des Responsive Designs10 zum Einsatz zu bringen.
Dabei iPod touch 3. Gen werden Inhalte in verschiedener Art und Umfang in Abhängigkeit von der Bild- 10 vgl. Zusatzinfor- Design mationen oder Bilder. Neben einem funktionsfähigen Klick-Dummy, der alle geplanten Funktionen be- KONTAKT inhaltet, wird eine prototypische Umsetzung für eine OPAL-Testinstanz im ersten Dr. Jörg Neumann Quartal erfolgen. Hierfür wird der Prozess vom Einloggen bis zum Kurs- Technische Universität Dresden, baustein Blog und dessen Nutzung umgesetzt werden.
Medienzentrum Auf Basis dieser Erkenntnisse ist im Jahr eine vollständige Implementie- joerg. Dazu gehören etwa MIN Fakultät entwickelt Aufzeichnungstechnik wie Lecture2Go, interaktive Bildschirme, speziell angepasste Whiteboards oder Abstimmungssysteme, z. Es werden individuelle Schulungen für den Umgang mit Support-Seiten für dieser Hardware angeboten.
Im akuten Ernstfall, beim Einsatz der Geräte, treten dennoch des Öfteren Probleme im Umgang mit diesen auf. Um diese Problematik gezielt anzugehen, bietet es sich also an, Support-Seiten für die Hardware, für die mobile Anwendung und für die Nutzung am Einsatzort zu optimieren. Das eLearning-Büro der MIN Fakultät entwickelt zu diesem Zweck speziell angepasste Support-Seiten für eLearning-Hardware.
Kaesmayr, Julia M.Sc.
Unser Ansatz besteht da- rin, dass an den Gerätschaften Service-Karten angebracht werden, auf denen eine Kurz-URL als Text und als QR-Code gedruckt ist. So können Nutzer mit einem mobilen Endgerät den QR-Code einlesen bzw. Wir erreichen somit, dass die NutzerInnen des Gerätes die Informationen möglichst leicht und gezielt, durch die enge Verbindung zwischen Endgerät und Support-Seite, aufrufen können.
Um VerfasserInnen von Support-Seiten Mehraufwand zu ersparen, sollen die Inhalte für mobile Endgeräte nicht separat zu den Inhalten für Desktops und Laptops produziert und angeboten werden. Vielmehr ist es unser Ziel, ein flexi- bles Webdesign zu nutzen, welches sich der Darstellung der Inhalte an das ent- sprechende Endgerät und dessen Bildschirmauflösung automatisiert anpasst.
Für die Darstellung auf Desktops, Laptops und Tablets sollen umfangreiche web-basierte Trainingseinheiten zur effektiven Nutzung der Hardware angebo- ten werden. Diese Trainingsinhalte sollen nicht am Einsatzort, den Veranstal- tungsräumen, durchgearbeitet werden, sondern am Arbeitsplatz oder abseits in Ruhe.
Für die Situation im Veranstaltungsraum sollen kurze Slideshows mit präzisen instruktionalen Texten und Bildern angeboten werden. Innerhalb dieser Anwendung wird die Navigation durch Gesten bedient und die Slideshows zeigen in Bild und Text alle notwendigen Schritte zum erfolgreichen Einsatz der zu bedienenden Hardware.
Wir benötigen also ein System, dass die Inhalte der Support-Seiten für die optimierte Darstellung auf verschiedenen Geräten anbietet und Navigations- elemente für die Nutzung mit der Maus, Tastatur aber auch am Touchscreen bereitstellt. Ein mögliches System für diese Aufgaben wäre eLML eLearning Markup Language von der Universität Zürich. Wir haben uns jedoch nach aus- führlicher Evaluation gegen die Nutzung von eLML entschieden, aufgrund der eher schwerfälligen Programmierung durch XSLT und der stagnierenden Wei- terentwicklung durch die Universität Zürich.
Im Fokus stehen mobile Touch-Devices, die eine gezielte Op- timierung benötigen. Aufgrund einer geringeren Bildschirmauflösung und einer damit verbundenen Verringerung der Darstellungsfläche sowie einer neuen Form der Interaktion über Gesten, benötigen mobile Touch-Geräte eine entsprechend optimierte Webseite, die eine kombinierte Ausgabe unterschiedlicher Layouts für entsprechende Endgeräte bereitstellen kann.
Eine Druckfunktion, die bei ELML durch PDF-Generierung angeboten wird, kann bei einem Single-Page- Ansatz einfach durch die Druckfunktion des Browsers ermöglicht werden. Die Erstellung einer HTML-Datei ist zudem deutlich einfacher und dabei vielseitiger einsetzbar als ELML-Dateien und kann mit gängigen Texteditoren erfolgen. Der Stand der Entwicklung ist zurzeit, dass verschiedene Open Source-Ansätze für die Seitenaufteilung und Interaktion per Maus und Wischgeste erprobt wer- den.
Für Bilder-Slideshows mit Untertexten konnte eine brauchbare Lösung ge- funden werden. Für komplexere Trainingseinheiten soll ein angepasstes Script zeitnah entwickelt und unter einer freien Lizenz veröffentlicht werden. Die gefundenen und KONTAKT noch zu entwickelnden Lösungen werden nicht nur bei den Support-Seiten der Michael Heinecke eLearning Hardware eingesetzt werden.
Universität Hamburg hat mittlerweile zum didak- Die viel beachtete1 und positiv evaluierte2 Einführung von Clickern an der Univer- tisch motivierten Einsatz sität Hamburg3 hat mittlerweile zum didaktisch motivierten Einsatz der Geräte an der Geräte an mehreren mehreren Fakultäten geführt. Über mehr als 2. Mobile internetfähige Geräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks ermög- lichen die Abstimmung via Internet mittels App oder für Mobilgeräte optimierter Website.
So hat auch H-ITT als Ergänzung längst eine Online-Anwendung im Angebot4. Mit der Offenlegung einer Programmierschnittstelle unterstützt das Unternehmen eigene Software-Entwicklungen, welche die H-ITT-Hardware in- tegrieren. StuReSy: freie Software für anonymes Feedback und Selbsttests Mit StuReSy liegt jetzt eine freie Software vor, die beides ermöglicht: Studie- rende stimmen entweder mit den iCue-Clickern von H-ITT5 ab oder sie rufen eine StuReSy-Website auf und verwenden ihr Mobilgerät als Clicker.
Axel Schmolitzky. Konzeptionell begleitet wird die Entwicklung vom eLearning-Büro der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, das seinerzeit schon die ersten Clicker beschafft hatte. StuReSy besteht aus der Client-Anwendung, die typischerweise auf dem Notebook der Dozierenden installiert wird, und php-Files für die Einrichtung der datenbankgestützten Online-Anwendung.
Der StuReSy-Client Der StuReSy-Client umfasst vier Funktionsfenster: Fragengenerator, Abstim- mung, Abstimmungsanalyse und Einstellungen. Mit dem Fragengenerator las- sen sich Abstimmungen vorbereiten, indem Frage-Antworten-Sätze angelegt werden. Jeder Frage kann eine spezifische Antwortfrist zugewiesen werden. Die Vorlesungs-ID wurde typischerweise vor Semesterbeginn in den Einstellungen der Clientsoftware registriert, indem ein Token eingegeben wurde.
Dieses Token gibt die StuReSy-Serveranwendung aus, wenn die neue Vorlesung via Admin-Formular in der Server-Datenbank ab- gebildet wurde. Dabei lassen sich die in einem Balkendiagramm ihre Verteilung auf die Antwortmöglichkeiten an, wo- internetfähigen Mobilgeräte der Studie- bei die richtige Antwort falls vorhanden anfangs verborgen werden kann. Zeit- renden für denselben Zweck einsetzen.
VERWEISE Erste Erfahrungen 1 Vgl. Die Durchführung der eigentlichen Umfragen hingegen ist bereits er- 2 Vgl. Ein Publikumsjoker für die Lehre, in: Di- staunlich mühelos. Csanyi u. Me- dien in der Wissenschaft Bd. Aufzeichnungen dieser Vorlesung stehen Münster u. Um die Abstimmungen komfortabler 4 Vgl. Auch der StuReSy-Client soll komfortabler in der Benutzbarkeit werden.
KONTAKT Dr. Axel Schmolitzky, Wolf Posdorfer Universität Hamburg Fazit Fakultät für Mathematik, StuReSy ist ein vielversprechender Prototyp, der auch reine Software-Abstim- Informatik und Naturwissenschaften mungen ohne Clicker ermöglicht. Heiko Witt Universität Hamburg Wollen Sie StuReSy testen? Erfragen Sie gerne per eMail an Heiko Witt siehe eLearning-Büro der Fakultät WiSo Kontakt einen Token für eine Vorlesungs-ID.
Die Stimmabgabe erfolgt dann via heiko. Im nächsten Jahr soll der Masterstudiengang Wirtschaftsrecht LL. Mit dem Online- den Audiovorlesungen, Studium wird dem vermehrten Wunsch von Studierenden nach kombiniert mit teilweise orts- und zeitunabhängigem Lernen entsprochen. Um dieses möglichst optimal zu unterstützen, werden Audiovorlesungen, kom- biniert mit teilweise interaktiven Animationen, eingesetzt.
Die Module werden thematisch in gut lernbare kleine Einheiten unterteilt, mit einer maximalen Vor- lesungsdauer von zehn Minuten. Die Vorlesungen werden von namhaften Dozenten aus Wissenschaft und Praxis in einem professionellen Tonstudio eingespro- chen. Sie sind downloadfähig als MP3 hinterlegt und daher bestens für die mobile Nutzung — auch auf Smartphones und Tablets — geeignet. Im Hintergrund werden Informationen über den Bearbeitungsstand gespeichert und den Nutzer- Innen über rote und grüne Färbungen zurück gemeldet.
Um die so erlernten Studieninhalte zu festigen, ist es jederzeit möglich, prak- tische Übungen durchzuführen, bei denen es sofort eine individuelle Rückmel- dung gibt.
Ukraine-Krieg: Unterstützung für gefährdete Forschende
Besonderer Wert wurde bei der Konzeption der Lernplattform auf den Daten- schutz gelegt. Die Anonymität der NutzerInnen ist jederzeit gewährleistet. Diese wird bei der Registrierung von den NutzerInnen selbst gewählt. Wer sich sicher genug fühlt für die Prüfung, kann eine Übungsklausur schrei- ben und diese innerhalb eines vom Lehrenden bestimmten Zeitfensters auf der Lernplattform abgeben.
Sie wird von dem Dozierenden korrigiert zurückgege- ben — auch diese Korrektur ist anonym. Klausuren werden dann vor Ort in über 20 Prüfungszentren in Papierform geschrieben. Die Anmeldung zur Prüfung er- folgt über den WebCampus der HFH, wo sich die Studierenden, anders als auf der Lernplattform, nichtanonym anmelden. Dort stehen ihnen unter anderem zusätzlich ein studiengangbezogenes Fachforum und ein persönlicher Briefka- sten zur Verfügung.
Hierfür werden Studierende mit dem gleichen Lernstand zusammengefasst und sie haben die Möglichkeit, mit anderen Studierenden durch eine Kontaktanfrage Abb. Die Anonymität der Studie- renden innerhalb der Plattform bleibt somit gewahrt. Schlussfolgerungen werden durch Einigkeit über die Be- wertung von Einzelaspekten gezogen.
Es wird hier ein Ansatz verfolgt, bei dem eine Kombination von Text und Bild benutzt wird, um eine bessere Verknüpfung im Gehirn zu erzielen. Mit dem Online-Studium ermöglicht die HFH berufsbegleitendes, individuelles und kollaboratives Studieren, bei dem flexibel auf fast jede persönliche Situation KONTAKT reagiert werden kann. Ein Schnupperstudium mit ausgewählten Studieninhalten Dipl.
Tanja Jeschke oder ein Gaststudium mit tägigem Vollzugriff ist jederzeit möglich. HFH - Hamburger Fern-Hochschule Tanja. Jeschke hamburger-fh. Der Grund dafür war zunächst, grundsätzliche Erfahrungen mit dem Einsatz von eLearning zu sammeln und die Reaktion der Studierenden auszuloten. Darüber hinaus sollten diese Werkzeuge auch dazu beitragen, die intrinsische Motivation der Studierenden, sich mit den Themen konstanter und intensiver auseinander- zusetzen, zu steigern und somit das erlangte Wissen auch nachhaltig über die Veranstaltung hinaus zu Verfügung zu haben.
Die Aufzeichnungen der Vorlesung mit Lecture2Go sollte die Möglichkeit zur bes- seren Klausurvorbereitung gegenüber den auch vorher bereitgestellten Folien und Übungsklausuren darstellen, die für sich allein kein Vorlesungsskript erset- zen können. Insbesondere Studierende, die bei einzel- nen Terminen nicht anwesend sein konnten, bewerteten die Aufzeichnung der Vorlesungen als positiv.
Aufgrund der Komplexität der technischen Komponenten für die parallele Aufzeichnung von Bild, Sprache und Präsentationsfolien muss eine kleine Ausfallquote bei den Aufzeichnungen hingenommen werden. Der Einfluss, den dieser Umstand auf die Präsenzveranstaltung hatte, fiel weniger stark als befürchtet aus, wobei eine geringere Diskussionsbereitschaft der Studie- renden spürbar war.
Ein weiterer Nutzen ist, dass die Videos dem Dozierenden Feedback über das eigene Vortragsverhalten geben. Im eLearning-Begleitkurs auf OLAT haben sich insbesondere die Vereinfachung bei der Administration der Vergabe von Referaten und das Diskussionsforum als positive Elemente herauskristallisiert. So nutzten die Teilnehmenden das Forum nach einer anfänglich zögerlichen Phase, um einen Bezug der Themen aus Vertriebsmanagement zu anderen Studieninhalten herzustellen, z.
Ein Verständnis für Portfolioarbeit herzustellen hat sich dabei in der Kürze der Zeit als schwierig herausgestellt, was sich möglicherweise mit der noch gerin- gen Verbreitung dieser Methode und technischen Hürden erklären lässt. Aufgrund der positiven Effekte werden auch in folgenden Semestern im Seminar der OLAT-Kurs sowie die Portfolionutzung eingesetzt.
Durch höhere Relevanz in der Benotung und intensivere Erläuterung von Lernportfolios soll dabei die Akzep- tanz weiter gestärkt werden. Hausner hamburg. Da die Aufzeich- Michael Karbacher nungen dauerhaft zur Verfügung stehen, ist eine Nutzung durch weitere Jahrgän- Zentrales eLearning-Büro ge jederzeit möglich. Durch die freie Verfügbarkeit im Web wurden sie auch schon der Universität Hamburg von externen Personen abgerufen und genutzt.
Karbacher uni-hamburg. Mit über Anmeldungen und demographische Wandel und der Fachkräfteman- letztlich über Teilnehmenden vor Ort schrieben die Veranstal- gel sind neben der ge- ter Universität Hamburg und Multimedia Kontor Hamburg MMKH forderten Durchlässigkeit einen neuen Rekord. Das passt ins Jubiläumsjahr: beide Veran- des Hochschulsystems staltungen tagten zum jeweils Mal und bereits zum 5.
Mal in die zentralen zukünftigen Folge gemeinsam. Noch dazu feiert das MMKH sein jäh- Herausforderungen, de- riges Bestehen. Ein besonderer Fokus lag auf Zukunftstrends im eLearning, IT-Strategien und Steuerungsinstrumenten für Hochschulen sowie auf Qualitätssicherung und Be- ratung. Mit einem eigenen Programm stellte sich zudem das neue Universitäts- kolleg der Universität Hamburg vor.
Gesine Schwan, Präsidentin der HUM- BOLDT-VIADRINA School of Governance. In einer begleitenden Ausstellung stellten ausgewählte Unternehmen ihre Hoch- schullösungen für eLearning und Campus Management vor. Die Vorträge wurden vom Team Lecture2Go des RRZ Universität Hamburg aufge- nommen und sind nun, sofern von den Vortragenden freigegeben, online verfüg- bar auf podcampus.
Lehrende, Studierende, alle, die Podcasts mit Wissen- schaftsbezug herstellen, waren gebeten, ihre Werke online einzureichen. Rein professionelle bzw. Ziel war es, einen eigenen Film zu machen, um die Prüfung aus Sicht der Sporthochschule darzustellen und den vielen Be- richten in den Medien und den damit verbundenen Gerüchten einen Film entge- genzusetzen, der den Test und die Anforderungen erklärt.
Der Preis für den besten Beitrag zum podcampus-Wettbewerb ist ein iPad sowie die kostenfreie Teilnahme für zwei Personen an der gemeinsamen Veran- staltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre Die Preisverleihung fand am Abend des ersten Veranstaltungstages statt. Platz Alle zum Wettbewerb eingereichten Podcasts sind weiterhin online auf podcam- pus.
Die Auswahl des Gewinners erfolgte über eine Kombination aus Online-Voting — Auswahl der beliebtesten 10 Podcasts zu einem festgelegten Zeitpunkt — und Fachjury-Urteil — Auswahl des besten Podcasts aus diesen Top Oliver Vornberger, Geschäftsführender Direktor, Institut für Informa- Multimedia Kontor Hamburg h. Der Virtuelle Campus ist eine über- geordnete Plattform, die alle Module des Studiengangs miteinander vernetzt.
Ziel ist es, auf diese Weise die Lehre zu verbessern, den Studierenden das Studium zu erleichtern und Transparenz zwischen Lernmodulen zu schaffen. Das fle- xible Learning Management System bietet nicht nur für den Einsatz in der Lehre, sondern auch in der Organisation von Studiengängen und Lehrveranstaltungen vielfältige Hilfsmittel. An praktischen Beispielen, u. Bekannt wurde von denen ca.
Dieser Kurs, der unter dem Kürzel CCK08 bekannt wurde, entwickelte sich auch bald zum Markenzeichen für das neue Format. Den Abb. Kategorisierung Im Kontext der Diskussion rund um die MOOCs hat sich inzwischen sogar eine Kategorisierung herausgebildet: Neben den xMOOCs, die dem Format entspre- chen wie es die Standforder Lehrenden durchführten, bestehen die cMOOCs wie VERWEISE 1 w w w.
In: Ta- beteiligen sich in ihren sozialen Netzwerken und anderen Web 2. Münster: Waxmann, S. Wikis, Podcast usw. KOLOWICH, S. Stanford open course instruc- Ausblick tors spin off for-profit company. In: Inside Auch wenn manche das Format hypen und es gerade auch in amerikanischen Higher Ed, Schulmeister kritisierte beispielsweise in seinem Vortrag auf der Campus ROBES, J.
In: Handbuch E-Learning Ergänzungslieferung Juni In: International Zugleich vermisst er auch in den cMOOCs die curriculare Einbindung und sieht Journal of Instructional Technology and Di- stance Learning, Vol. Interessant ist in diesem Kontext jedoch cle Eine andere KONTAKT Frage ist, wie lange MOOCs so offen bleiben, wie sie es zur Zeit noch sind.
In vie- Claudia Bremer len MOOCs ist zwar noch der Zugriff auf die Kursmaterialien frei, es werden aber studiumdigitale, zunehmend Geschäftsmodelle rund um die Prüfung und Zertifizierung entwickelt. Goethe-Universität Frankfurt bremer studiumdigitale. Betreuende und und etablierten eLearning-Infrastrukturen. Einige lesen konzentriert das am Arbeits- platz bereitliegende Handout, welches die wichtigsten Schritte zum Prüfungsab- lauf erklärt.
Alle halten ihren Studierendenausweis zur Identifikation bereit. Der erste Prüfungsdurchlauf zur Einstufung in die Sprachkurse startet gleichzeitig in fünf PC-Pools. Geprüft werden die Sprachen Englisch und Französisch. In diesem Semester wurde für die Einstufung erstmalig die zentral bereitgestellte Lernplattform OPAL1 eingesetzt.
Mit Ablösung der autarken IT-Landschaft, beste- hend aus der Eigenentwicklung KuVeS und der Lernplattform Moodle, können die Risiken und Kosten für die Weiterentwicklung und den Betrieb der Altsysteme, Abb. Mit der Nutzung der etablierten Werkzeuge und Methoden sowie des zentralen eLear- ning-Supports der TU Chemnitz und der BPS Bildungsportal Sachsen GmbH soll diese Situation nachhaltig verbessert werden.
Im Computer-Pool startet die Prüfung. Die Studierenden melden sich mit ihren gewohnten Login-Daten an der Lernplattform an. Die Aufsichtsperson gibt den Prüfungscode bekannt. Die Nutzung des Prüfungsbrowsers SEB verhindert den Zugang zu anderen Inhalten, Webseiten oder Programmen. Nach Eingabe des Prüfungscodes warten die Teilnehmer direkt auf den Start der Prüfung.
Die Auf- sichtsperson kann die Prüfung manuell starten oder beenden und jederzeit einse- hen, welche Teilnehmer aktuell die Prüfung absolvieren. VERWEISE Die Aufsichtspersonen wurden zuvor in einem Workshop geschult und konnten 1 OPAL ist die zentrale Lernplattform eines Ver- bunds von 14 Hochschulen und Berufsakade- sich selbst mit dem Prüfungsablauf und den Testinhalten vertraut machen.
Zum mien des Freistaates Sachsen. Die Lernplatt- form wird von mehr als Die Auswertung erfolgt automatisch. Alle Ergebnisse sind bps-system. KONTAKT Insgesamt wurden an zwei aufeinanderfolgenden Tagen über Studierende Dr. Angela Minogue erfolgreich geprüft und eingestuft. Betreuende und Studierende zeigten sich sehr Technische Universität Chemnitz zufrieden.
Auch im kommenden Semester werden die Einstufungstests wieder info sz. Darüber hinaus wurde das Kursangebot des Spra- www. Yvonne Winkelmann BPS Bildungsportal Sachsen GmbH Sind Sie an weiteren Informationen zu unserer Online-Kursorganisation interes- info bps-system. Kennen Sie schon die eLearning-Wei- Dieser dreimonatige Kurs richtet sich an terbildungsangebote der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Dozenten, Lehrer, Online- Trainer, die Universität Hamburg?
Neben der Informationsvermittlung Präsenztag: Für die Teilnahme werden Präsenztage: Präsenztage: Alle auf e-teaching. Per RSS-Feed können die Channels direkt abonniert werden. In dieser Ausgabe des HeLM prä- e-teaching. Hier werden wichtige Begriffe Lehre, über aktuelle Forschungsprojekte oder ihre Einschätzungen zu aktuellen aus der Welt des eLearnings kurz eLearning-Trends.
Bereits über achtzig Audio-Podcasts stehen inzwischen zum erklärt und Literaturhinweise zur Abruf und Abonnement zur Verfügung. Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Träger von e-teaching. Die technische Umsetzung des Inhaltsaus- lich auf OLAT der Universität Ham- tauschs wurde bereits vor über einem Jahr realisiert.
Die Inhalte werden über Web 2. Augmented Reality - Wissenschaftliche Institutionen können eigene Channels auf podcampus Erweiterte Realität einrichten und so ihre Video- und Audio-Podcasts einer breiteren Öffentlichkeit Unter Augmented Reality wird die zugänglich machen. Erweiterung der Realität durch com- putergestützte Zusatzinformationen Kontakt MMKH Helga Bechmann verstanden.
Dabei können alle Sinne h. Termine werden auf Nachfrage vereinbart. Angehörige der öffentlichen vorwiegend visuelle Unterstützung ge- staatlichen Hamburger Hochschulen haben bei der Anmeldung Vorrang. Work- meint. Unter diesem Titel möchte die Veranstaltung einerseits eine Bestandserhebung der heutigen Massive Open Online Course - Integration neuer Medien in den Hochschulalltag, in die Lehre und Forschung MOOC sowie in Verwaltungsprozesse vornehmen, zum anderen technologische Trends Das Akronym MOOC steht für Massive aufspüren, die einen zukünftigen Einfluss auf die Gestaltung von Lehre haben Open Online Course.
Dabei handelt es und deren Potentiale und erste Umsetzungen betrachten. Angela Peetz Neveling, Jörg Neumann, Jens Schulz, Mike Halblauter, Michael Heinecke, Isger Janson, Wolf Posdorfer, Axel Schmolitzky, Hei- Das Zentrale eLearning-Büro ist eine Einrich- ko Witt, Tanja Jeschke, Helmut Hausner, Michael Karbacher, tung der Universität Hamburg.
Die Universität Helga Bechmann, Angela Minogue, Yvonne Winkelmann Hamburg ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird durch den Präsidenten Prof. Disclaimer: Dieter Lenzen vertreten. Für die Inhalte der Websites, auf die das Ma- gazin verlinkt, wird vom ZeB ausdrücklich keine Zuständige Aufsichtbehörde: Verantwortung übernommen. Alle Angaben sind Freie und Hansestadt Hamburg ohne Gewähr.
Namentlich gekennzeichnete Behörde für Wissenschaft und Forschung Beiträge spiegeln nicht zwangsläufig die Ansicht Hamburger Strasse 37 der Redaktion wider. Virtual Classroom Britta Handke-Gkouveris, Annabelle Koester, Florian Rink, Daniel Kowalski, Dr. Es ist ein Transfer der realen zur Unterstützung der Präsenzlehre Klassenraumkonzepts in eine virtuelle Die zehnte Ausgabe des Hamburger eLearning- Magazins soll im Juni erscheinen.
Dabei können die Teilnehmenden Themenschwerpunkt: Unabhängig vom Themenschwerpunkt stehen durch Fragen, kurze Tests und Feed- eLearning in den Geisteswissenschaften Ihnen auch die anderen Rubriken für längere und kürzere Berichte sowie für News zum The- backumfragen mit einbezogen werden. Den Geisteswissenschaften wird gern nachge- ma eLearning zur Verfügung.
Die Magazin- sagt, wenig IT-affin zu sein. Business Administration Healtcare Management, Managerial Accounting in Healthcare and Nonprofit Organizations. Economics, including Management, Economic Law, Vocational Education and Economic Psychology. Goethe University Frankfurt - Department of Psychiatry, Psychosomatic Medicine and Psychotherapy. Photoactive Compounds And Nanomaterials, Photodynamic Therapy, Antibacterial And Antiviral Coatings.
Forschungszentrum Jülich, Institute of Energy and Climate Research: Materials Synthesis and Processing IEK Faculty of Electrical Engineering and Information Technology, Ruhr-Universität Bochum. Kai Möller Wirtschaftswissenschaften Bingen. Jennifer Kaltenpoth Kreditberater Essen. Elina Koerhuis-Saran Mitglied der Geschäftsleitung Salzburg.
Herant Farag Asset Manager - Erneuerbare Energien Zwingenberg. Kiril Granovsky Handelsvertreter für Immobilien Achim. Dominik Jungbauer Nürnberg. Dieter Pütz Honorarprofessor an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften RWTH Aachen Bonn. Sebastian Bednarz Senior Partner Aschaffenburg. Jonas Janczik Sales Manager Schwelm. Markus Jungwirth Geschäftsführer Pasching. Leoni Gerstner Key Account Manager Apotheke Kooperationen München.
Sascha Blumenthal Regionalverkaufsleiter Langenhagen. Nico Lange Head of Marketing and Communication Dresden.