Psychologischer gottesbeweis
Boeken kopen Google Play Browse door 's werelds grootste eBoekenwinkel en begin vandaag nog met lezen op internet, je tablet, telefoon of eReader. Ga nu naar Google Play ». Der biologisch-psychologische Gottesbeweis bei Herman Samuel Reimarus : Eine philosophie-geschichtliche Studie. Carl Christoph Scherer.
Millionen Menschen in allen Kulturen und zu allen Zeiten haben die Erleuchtung erlangt. Es gab Erleuchtete bei den Schamanen der Frühzeit, den Germanen Druiden , Indi- anern Medizinmänner , in Afrika, Amerika, Australien, Asien und Europa. Sie alle haben die gleiche Erfahrung gemacht. Sie haben Gott nur mit anderen Worten beschrieben: Natur, Kosmos, Tao, Brahman, Nirvana, Manitu, Allah, Jahwe.
Die bekanntesten Erleuchteten sind Jesus , Buddha , Moses, Laotse , Sokrates , Krish- na und Patanjali. Auch in der heutigen Zeit leben viele erleuchtete Menschen auf der Welt. Von amerikanischen Gehirnforschern gründlich untersucht wurde vor einigen Jahren Matthieu Ricard. Es gibt verschiedene Religionen auf der Welt.
Fünf Wege zu Gottes Existenz?
Jede echte Religion gründet sich auf einen Erleuchteten: Das Judentum auf Moses, das Christentum auf Jesus, der Buddhismus auf Buddha, der Hinduismus auf viele Erleuchtete. Religionen ohne einen erleuchteten Gründer sind keine echten Religionen Scientology. Das Zentrum einer Religion ist die Erleuchtung. Religion will zur Erleuchtung hinführen. Im Christentum wird Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist definiert.
Daraus ergibt sich der dreifache Gottesbeweis. Den Heiligen Geist kann man durch spirituelle Übungen erzeugen oder von erleuchteten Meistern durch die Gnade Gottes übertragen bekommen. Solange man das Gespür für die spirituelle Energie nicht besitzt, ist die Existenz Gottes emotional schwer nachvollziehbar. Was die spirituelle Energie genau ist, muss wissenschaftlich noch erforscht werden.
Jedenfalls war sie den meisten Völkern der Welt zu allen Zeiten bekannt. Die spirituelle Energie fühlt sich als Heiliger Geist an, weil sie scheinbar aus einer ganz anderen Dimension zu uns kommt. Mit ihrer Energie können die Erleuchteten fortgeschrittene spirituelle Menschen handeln und uns helfen. Im Neuen Testa- ment wird beschrieben, wie Jesus zu Pfingsten den Heiligen Geist auf seine Jünger ausschüttete.
Er erfüllte seine Anhänger mit spiritueller Energie. Sie fühlten sich in sich glücklich, erstrahlten in einer Aura aus Licht und spürten kleine Energieflam- men Zungen auf ihren Köpfen Scheitelchakra. Der Beweis Gottes wurde durch TMS Transkranielle Magnetstimulation erbracht. Der kanadische Professor für Neurobiologie Michael Persinger umgab Probanden mit Magnetfeldern.
Sie gaben an, "von Gott berührt worden zu sein". Es lässt sich schlussfolgern, dass Gott die Schöpfung bestimmter Hirnareale ist. The article avails an audio function. Download MP3 included. Mitchell Levy , Der Tod des Alle letzten Änderungen. Gott ist eine Erfahrungstatsache auf dem spirituellen Weg. Um was es sich dabei genau handelt, muss wissenschaftlich noch geklärt werden.
Gott ist ein Mysterium, dass man nur durch die Erleuchtung erkennen und begreifen kann. Man muss ein Heiliger werden ein Erleuchteter , um Gott in seiner Tiefe erfahren zu können. Ein Gottesbeweis ist deshalb letztlich nur über die Erleuchtung möglich. Mit Mitteln der Physik oder der Logik werden wir Gott nur sehr begrenzt beschreiben und deshalb auch beweisen können.
Die Wissenschaft kann höchstens Indizien für Gott erforschen. Wenn man wissen will, ob es Gott gibt, muss man die Erleuchtung verwirklichen. Oder man muss den Erleuchteten als Zeugen für Gott vertrauen. Einen anderen Weg des Gottesbeweises gibt es letztlich nicht. Gott beweist sich durch die Erleuchteten. Und dafür gibt es viele Zeugen. Die bekanntesten Erleuchteten sind Jesus, Buddha, Moses, Meister Eckhart, Laotse, Sokrates und Krishna.
Sie alle haben die gleiche Erfahrung gemacht. Sie haben Gott nur mit anderen Worten beschrieben. Ein Mensch kann Glück erfahren. Also gibt es das Glück. Ein Mensch kann Liebe erfahren. Also gibt es die Liebe. Ein Mensch kann Gott erfahren. Also gibt es Gott. Glück, Liebe und Gott sind zumindest Erfahrungstatsachen. Sie sind zumindest psychische Realitäten.
Glück und Liebe sind für viele Menschen der tiefere Sinn des Lebens. Gott gibt ebenfalls vielen Menschen einen tieferen Lebenssinn. Möglicherweise gibt es Zusammenhänge zwischen Gott, Glück und Liebe. Alle drei beziehen sich auf Bewusstseinszustände. Was Bewusstsein genau ist, ist wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Bewusstsein kann durch das Gehirn erzeugt werden, aber auch mit einer höheren Dimension im Kosmos zusammenhängen.
Für den psychologischen Gottesbeweis reicht es aus, dass es man Gott erfahren kann.
Gottesbeweise: weltmanager
Gott als transzendente Erfahrung ist bereits bewiesen. Es gibt viele Zeugen dafür. Hinweise darauf kommen aus der Quantenphysik, der Medizin und der Parapsychologie Wunder, höhere Fähigkeiten wie Gedankenübertragung, Hellsehen, geistiges Heilen. Professor Dürr: Primär existiert nur das Verbindende ohne materielle Grundlage. Wir könnten es auch Bewusstsein nennen.
Es ist ein reines Informationsfeld — wie eine Art Quantencode. Es hat nichts zu tun mit Masse und Energie. Dieses Informationsfeld ist nicht nur innerhalb von mir, sondern erstreckt sich über das gesamte Universum. Der Kosmos ist ein Ganzes, weil dieses Informationsfeld keine Begrenzung hat. Es gibt nur das Eine. Aber dieses Eine ist differenziert. Grundlage dieser Annahme ist das bewiesene verifizierte Phänomen der Quantenverschränkung.
Denn die spezielle Relativitätstheorie Einsteins zeigt, dass sich Signale in den herkömmlichen Dimensionen des Raumes nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten können. Der deutsche Quantenphysiker und Mystiker Dr. Die Physik Gottes. Darin stellt er die Urwort-Theorie auf, wonach das Bewusstsein das Zentrum des Universums ist, aus dem sich alles entwickelt und mit dem alles verbunden ist.
Er verbindet mit seiner Urwort-Theorie das traditionelle Wissen der mystischen Philosophie mit der Quantenphysik. Sehen Sie hierzu auch meinen » Wespenvergleich « in Meiner Philosophie , James und Ditfurth. Kant bestritt, dass »Existenz« eine Eigenschaft wie andere sei. Was in letzter Instanz eine Hypothese ist, da ich hier das Denken auf das Sein anwende.
Ein solch weiter Gottesbegriff hat genauso wenig Wert , wie der Materiebegriff Lenins. Wer hat denn diesen Gott bewegt, verursacht, notwendig gemacht? Wenn Gott aus sich heraus sein kann, warum dann nicht die Welt? Sehen Sie dazu auch Willensfreiheit. Zur vierten Variante: Es muss im Sein nicht unbedingt im Universum etwas geben, das der Entropie entgegen wirkt.
Dies kann aber auch ein Naturgesetz sein. Dort eine Absicht zu vermuten, ist naheliegend, aber nicht zwingend. Siehe auch Hoimar von Ditfurth und Konrad Lorenz. Sozialisation Kant entwickelte deshalb eine Pflichtethik. Aber jede »gute« Tat, die wir in Hoffnung auf Belohnung tun, ist egoistisch , wird nicht mehr aus Pflichtbewusstsein getan.
Zum Axiologischen bzw. Zum Pragmatischen Gottesbeweis : Dass Gottesglaube immer zu Optimismus , Vertrauen in die Zukunft etc. Weil sie einmal in einer emotionalen Ausnahmesituation den Heiligen Geist beschimpft haben wie z. Zur Wahrscheinlichkeit Gottes : Dass bedeutende Wissenschaftler an Gott glauben bzw.
Das gleiche erlebe ich bei vielen Atheisten! Mir geht es ja genauso!