Psychologische reduktion
Kunden kauften auch Kunden haben sich ebenfalls angesehen. Kunden kauften auch. Kunden haben sich ebenfalls angesehen. Vanessa Albus, Karsten Altenschmidt Hg. Michael Fischer, Ian Kaplow Hg. Die Friedenspsychologie ist ein Teilbereich der Friedensforschung und der Psychologie. Was ist überhaupt Frieden?
Ist die Abwesenheit eines gewaltsamen Konflikts gleichzusetzen mit der Realisierung von Frieden? Gert Sommer und Jost Stellmacher argumentieren dementsprechend in ihrem Artikel , dass das Ideal des Friedens durch die umfassende Verwirklichung der Menschenrechte erreicht werden kann. Aus psychologischer Sicht beleuchten sie, welche Probleme bei der Verwirklichung der Menschenrechte und beim Erkennen von Menschenrechtsverletzungen bestehen und wie Menschenrechte politisch missbraucht werden können.
Sie führen weiter aus wie wir Bildung zu Menschenrechten effektiver gestalten können. Neben der Verletzung und dem Missbrauch von Menschenrechten gibt es weitere strukturelle Bedingungen, die zur Entstehung oder Verschärfung von Konflikten beitragen. Julia Schnepf und Norbert Groeben stellen dar , wie die Schere zwischen Arm und Reich zu mehr Fremdenfeindlichkeit führen kann: Ökonomische Ungleichheiten können für Menschen mit niedrigem sozio-ökonomischen Status eine Bedrohung ihrer Identität bedeuten und dies kann zur Stärkung der nationalen Identität und Fremdenfeindlichkeit führen.
Sie betonen daher, wie wichtig es ist, die Schere zwischen Arm und Reich zu verringern. Konflikte sind allerdings nicht per se schlecht. Die Frage ist also nicht unbedingt, wie Konflikte vermieden werden können, sondern vielmehr wie diese möglichst konstruktiv und gewaltlos bearbeitet werden können. Der Beitrag von Valentin Ade, Marco Warsitzka und Martin Albani widmet sich dieser Frage.
Er erklärt einerseits, warum die geläufige Annahme, dass bei Verhandlungen der Gewinn einer Partei automatisch einen Verlust der anderen Partei darstellt, keine guten Voraussetzungen für Friedensverhandlungen sind. Der Beitrag gibt des Weiteren konkrete Lösungsansätze, die aus den psychologischen Annahmen und Erkenntnissen abgeleitet werden können. Nun sollte ein Konflikt nicht nur temporär beigelegt oder eingedämmt werden, sondern auch nachhaltig zu positivem Frieden führen.
Markus Barth, Birte Siem, Anna-Lisa Aydin, Johannes Ullrich und Nurit Shnabel postulieren mit dem Bedürfnisbasierten Modell der Versöhnung, dass die Versöhnungsbereitschaft zwischen Konfliktparteien am wahrscheinlichsten ist, wenn für sie spezifische Bedürfnisse angesprochen werden. Die Zitierhilfe steht nur mit der Premium-Version zur Verfügung.
Reduktion – Dorsch: Lexikon der Psychologie
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Reduktionismus – Wikipedia
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4. Die eidetische Reduktion und die phänomenologische Psychologie als eidetische Wissenschaft
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