Welche bedeutung hat der fisch psychologie
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Fisch-Psychologie
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Sternzeichen Fische: zwischen zwei Welten |
Mit ziemlich aufregenden Arbeiten Siehe hier richteten wir zwischen den drei Teichen jeweils eine Passage ein. Wie verhielten sich die Fische? Ohne Zweifel - grundsätzlich sehr vorsichtig. Hier unser Protokoll von damals: "Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass die Fische bei kalten Wassertemperaturen 9 Grad und weniger tief schwimmen und meist auf der Stelle stehen.
Ein Zeichen mit Tiefe und Widersprüchen
Heute April stieg das Thermometer auf 16 Grad, und wir holten die Wassertemperatur durch Belüftung auf 12 Grad. Das bedeutete, dass die Fische wieder lebendiger schwammen und höher kamen. Sie schwammen teilweise sogar in der Höhe etwa 5 bis 10cm unter der Oberfläche , in der sie mühelos die Passage hätten nutzen können. Doch die Koi wie die Shubunkin schienen zwar die Stelle irgendwie in Augenschein zu nehmen, schwammen aber nicht hindurch.
Anders die Goldfische. Sie waren schon vor Tagen vom ehemaligen Goldfisch-Teich in den Koi-Teich gewechselt. Anders auch die Moderlieschen. Sie stürmten alsbald im Schwarm durch die Passage. Anders auch der schwarze Schleierschwanz. Er verhält sich grundsätzlich einzelgängerisch und ist schon mehrmals hin und her gependelt. Die Fragen, die mich beschäftigen, sind: 1.
Werden die Koi und die Shubunkins eines Tages hindurchschwimmen? Werden sie dann selbstverständlich hin und her schwimmen oder immer wieder vorsichtig zögern? Zu zwei: Selbstverständlich ist ihnen das Hindurchschwimmen nach wie vor nicht. Oft kurven sie ab, bleiben also irgendwie bewusst im alten Revier, obwohl sie in der Höhe schwimmen, in der sie mühelos hindurchkämen.
Ein Zeichen mit Tiefe und Widersprüchen
Fast scheint es, als müsse jedes Mal neu eine Entscheidung gefällt werden. Die Unterschiede im psychologischen Verhalten zwischen ihnen waren auch über die Zeit und in verschiedenen Situationen gleichbleibend. Während sich also das Verhalten aller Guppys je nach Situation änderte — zum Beispiel waren sie in Stresssituationen natürlich alle vorsichtiger — blieben die relativen Unterschiede zwischen den Individuen erhalten.
Leichter Stress wurde durch die individuelle Überführung von Fischen in ein unbekanntes Aquarium verursacht, und höhere Stressbelastungen wurde durch die Konfrontation mit Attrappen von räuberischen Vögeln oder Fischen verursacht. Damit war der Fisch zu einem Geheimcode und zu einem ganz knappen Glaubensbekenntnis unter den Christen geworden. Diese alte Geschichte vom Fisch und seiner Bedeutung wurde aber irgendwann vergessen.
Das bekannteste Erkennungszeichen der Christen wurde natürlich das Kreuz. Doch vor gar nicht allzu langer Zeit, in den er Jahren, erinnerten sich die Christen wieder an den Fisch und nutzen ihn seit dieser Zeit wieder häufiger als Symbol für ihre Religion.